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Partnerschaft mit Afrika ausgezeichnet
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Europäische CSR Allianz vorgestellt
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Kundenwunsch: Fischfutterproduktion ökoeffizient gestalten
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Stakeholder-Dialog zur Nanotechnologie
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BASF gehört zu „Global 100“
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Film „Nachhaltigkeit und Kundenerfolg“
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Partnerschaftsprojekt zur Abfallentsorgung in Mexiko
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BASF Brasilien erarbeitet Diversity-Leitfaden
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E-learning Kurse für Nachhaltigkeit
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Anerkennung für BASF Española
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Juli 2006 |


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Über Projekte, Konferenzen, Workshops und andere Neuigkeiten zum Thema "Sustainability und die BASF" berichtet zwei bis drei mal im Jahr unser Newsletter.
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Partnerschaft mit Afrika ausgezeichnet


Am 20. Juni wurde die BASF in Berlin mit dem Umweltpreis des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) ausgezeichnet. In der Kategorie „Umweltschutz-Technologietransfer in Entwicklungs- bzw. Schwellenländer und Staaten Osteuropas“ bekam die BASF den Preis für ein Partnerschaftsprojekt mit den UN-Organisationen UNEP (UN Environment Programme) und UNIDO (UN Industrial Development Organization). Das Projekt fördert die Verbreitung der Ökoeffizienz-Analyse in afrikanischen Textilfärbereien. Die BASF brachte ihr Ökoeffizienz-Know-how sowie langjährige Erfahrung mit Textilprodukten ein. UNIDO und UNEP verfügen über große Erfahrung bei Kooperationsprojekten und sind mit den Unternehmen vor Ort vernetzt. So können auch kleine und mittelständische Unternehmen in Afrika mit Hilfe der von BASF entwickelten Software – dem Ökoeffizienz-Manager – ihre Arbeitsprozesse hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Vorteile untersuchen. In Pilotprojekten in Marokko konnten bereits Verbesserungen von Produktionsverfahren erzielt werden. Einen Workshop in Ägypten im Frühjahr 2006 nutzte BASF, um so mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Das ausgezeichnete BASF-Projekt war bereits von der Europäischen Kommission für den European Business Award for the Environment nominiert worden.
http://www.corporate.basf.com/de/sustainability/global_compact/projekt_morocco.htm

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Europäische CSR Allianz vorgestellt


In Anwesenheit von Wirtschaftsvertretern aus ganz Europa haben am 22. März 2006 der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen und der Kommissar für Soziale Angelegenheiten Vladimir Spidla in Brüssel die „Europäische Allianz für wettbewerbsfähige und nachhaltige Unternehmenspolitik“ öffentlich vorgestellt. Dem neuen Bündnis, das auf Eigenverantwortung sowie Freiwilligkeit beruht und flexible Konzepte vorsieht, waren mehrere Jahre Diskussion vorausgegangen. Nichtregierungsorganisationen kritisieren derweil den neuen Ansatz der Europäischen Kommission, auf Regulierung von Corporate Social Responsibility zu verzichten und erwarten eine gezielte Überprüfung des unternehmerischen Engagements. BASF unterstützt die Ziele der Allianz, die Weiterentwicklung der gesellschaftlichen Verantwortung bei europäischen Unternehmen voran zu treiben und neue oder bereits bestehende CSR-Initiativen von Großunternehmen, kleinen und mittleren Unternehmen und ihren Stakeholdern unter einem Dach zu vereinen.
http://ec.europa.eu/enterprise/csr/policy.htm
http://corporate.basf.com/de/sustainability/dialog/csr.htm

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Kundenwunsch: Fischfutterproduktion ökoeffizient gestalten


Angesichts des weltweit weiter wachsenden Bedarfs an Fisch und Fischprodukten rückt Nachhaltigkeit bei der Nutzung natürlicher Vorkommen ebenso in den Vordergrund wie bei der Fischproduktion in Aquakulturen. Im Rahmen eines Kundenprojektes der Expert Services Sustainability (ESS), mit denen BASF ihre gebündelte Nachhaltigkeitsexpertise auch Kunden anbietet, konnte einem norwegischen Lachsfutterproduzenten mit Hilfe der Ökoeffizienz-Analyse ein Weg zur nachhaltigen Produktionsweise aufgezeigt werden: Der Vergleich verschiedener marktüblicher Futtermischungen zeigte, dass der fischbasierte Futteranteil auf bis zu 10 Prozent reduziert werden kann – und damit ein bedeutender Schritt zu mehr Nachhaltigkeit bei ebenso guter Wirtschaftlichkeit möglich ist. Denn viele der herkömmlichen Futtermittel bestehen größtenteils aus Fischprodukten und verstärken durch ihre Nutzung die Überfischung der Meere. Zusätzlich wurde auf Kundenwunsch ein Ökoeffizienz-Manager entwickelt, der es via Internet ermöglicht, individuelle Fischfuttermischungen hinsichtlich ihrer Ökoeffizienz zu bewerten.
http://www.corporate.basf.com/de/innovationen/felder/ernaehrung/reden/-reden1.htm

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Stakeholder-Dialog zur Nanotechnologie


"Chancen nutzen - Risiken managen. Weichen stellen für eine nachhaltige Nanotechnologie" - so lautete der Titel einer von BASF und Siemens unter dem Dach von econsense, dem Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft, gemeinsam durchgeführten Dialogveranstaltung am 10. Mai 2006 in Berlin. Vertreter von Siemens, des Forschungszenrums Karlsruhe, der EU-Kommission, des Wuppertal-Instituts und der BASF diskutierten mit rund 100 Teilnehmern aus Politik, Industrie, Wissenschaft sowie Umwelt- und Verbraucherverbänden. Schwerpunktthemen waren u.a. das Innovationspotenzial der Nanotechnologien, Sicherheit im Umgang mit Nanomaterialien, gesellschaftliche Erwartungen sowie politische Handlungsfelder.
http://corporate.basf.com/de/sustainability/dialog/nanotechnologie

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BASF gehört zu „Global 100“


Die BASF wurde von dem New Yorker Analystenhaus Innovest in die Liste der „Global 100“ aufgenommen. Diese Liste vereint die in den Bereichen Umweltschutz, Soziales und Corporate Governance erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Die „Global 100“ wurden aus über 1800 weltweit tätigen Unternehmen ausgewählt. Bei der BASF hebt Innovest das umweltverantwortliche Handeln des Unternehmens, die Entwicklung nachhaltiger Produkte, sowie die von BASF entwickelte Methode der Ökoeffizienz-Analyse hervor, mit der die BASF im Kundenauftrag die Umwelt- und Kostenperformance verschiedener Produkte und Prozesse vergleicht. Innovest betont zudem die Leistungen des Unternehmens im Bereich Innovationen, Produktverantwortung und Nachhaltigkeitsmanagement.
http://www.corporate.basf.com/de/sustainability/oekonomie/basf_aktie.htm

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Film „Nachhaltigkeit und Kundenerfolg“


Auf den Sustainability-Internetseiten der BASF präsentieren verschiedene Unternehmensbereiche in Kundenvideos wie sie die strategische Leitlinie der BASF „Wir wirtschaften nachhaltig für eine lebenswerte Zukunft“ umsetzen. Die Filme in englischer und deutscher Sprache zeigen an Beispielen die Erfolgspotenziale des nachhaltigen Wirtschaftens und Vorteile, die sich dadurch für Kunden und damit auch langfristig für BASF ergeben.
Die Filme sind abrufbar unter: http://corporate.basf.com/de/sustainability/service/film_nachhaltiges_wirtschaften

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Partnerschaftsprojekt zur Abfallentsorgung in Mexiko


Bei einem feierlichen Akt wurde am 20. Februar ein Partnerschaftsprojekt zwischen BASF de México, der deutschen „Gesellschaft für technische Zusammenarbeit“ (GTZ) und der Gemeinde Altamira unterzeichnet. Ziel des Projektes ist es, einen Abfallwirtschaftsplan für die mexikanische Standortgemeinde zu erstellen. Eine der größten Herausforderungen in der Region des am Golf von Mexiko gelegenen BASF-Standorts Altamira ist die Müllproblematik. Mit Hilfe des Abfallwirtschaftplans, der bis Oktober erstellt wird, sollen die Möglichkeiten zur Reduzierung, besseren Handhabung und Wiederverwertung des Gemeindeabfalls aufgezeigt werden. Michel Gaston Mertens, Managing Director von BASF in Mexiko, Mittelamerika und der Karibik betonte in seiner Rede die Bedeutung des Projekts als Pionierarbeit für ganz Mexiko und die Rolle der BASF als Vorbild für die Übernahme von Verantwortung im Bereich Nachhaltiger Entwicklung. Dies bestätigt auch die Auszeichnung des Produktionsstandorts Altamira mit dem Preis der Initiative Responsible Care® durch den Mexikanischen Verband der Chemischen Industrie Ende April 2006.
http://www.corporate.basf.com/en/sustainability/service/regionen/nafta/060413.htm

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BASF Brasilien erarbeitet Diversity-Leitfaden


Die Vielfalt (Diversity) der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens trägt zur kreativen und konstruktiven Entscheidungsfindung bei und ist damit ein Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg. Um den Wert von Vielfalt und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu verdeutlichen, hat BASF Brasilien einen Diversity-Leitfaden erarbeitet. Der Leitfaden soll Führungskräfte und Mitarbeiter für die Thematik sensibilisieren und neue Perspektiven für das Unternehmen erschließen.
http://corporate.basf.com/de/sustainability/gesellschaft

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E-learning Kurse für Nachhaltigkeit
 Nachhaltige Entwicklung ist bei BASF strategisch verankert und fließt in die Weiterbildung der Mitarbeiter ein. So können sich künftig Mitarbeiter in den Regionen Nordamerika und Asien/Pazifik mit neuen E-learning Kursen in Nachhaltigkeitsthemen einarbeiten. Die Online-Kurse vermitteln anhand konkreter Beispiele einen Überblick über das Spektrum von Nachhaltigkeit in der BASF.

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Anerkennung für BASF Española


Die Jury der spanischen Sektion des European Business Award for the Environment 2005/06 hat die BASF Española in der Kategorie „Management für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. BASF erhält den Preis für ihre im letzten Jahr erreichten Nachhaltigkeitsziele in Zusammenhang mit ihrem integrierten Managementsystem. Hervorgehoben wurde die strategische Verankerung von Nachhaltigkeit und entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung, die für eine größere Zufriedenheit der Stakeholder sorgen. Der Preis wurde bei einer feierlichen Zeremonie in Madrid von Kronprinz Felipe von Spanien an Karl Peter Bercio, Managing Director BASF Española überreicht.
http://www.corporate.basf.com/en/sustainability/service/regionen/europa/060120.htm
Kontakt:
Tanja Castor
BASF SE
Sustainability Center

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