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BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Kompetenzzentrum für Ökoeffizienz in Lateinamerika eröffnet  •  scoris-Studie bestätigt BASF gute Nachhaltigkeitsleistungen  •  Journalisten-Informationsfahrt "Good practice Live!"  •  Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk geht offiziell ans Netz  •  Vorteile durch Ionische Flüssigkeiten  •  Skin Health Camp in Pakistan  •  3,8 Millionen Euro für Flutopfer in Asien  •  China/USA: Wissensaustausch zwischen Industrie und Hochschulen  •  Green Chemistry Award für neuartigen Lack

 

Newsletter

August 2005



 
 
 
Über Projekte, Konferenzen, Workshops und andere Neuigkeiten zum Thema "Sustainability und die BASF" berichtet zwei bis drei mal im Jahr unser Newsletter.

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Kompetenzzentrum für Ökoeffizienz in Lateinamerika eröffnet



Die Stiftung Espaço ECO, Lateinamerikas erstes Zentrum für Ökoeffizienz im brasilianischen São Bernardo do Campo, ist am 22. Juni offiziell eröffnet worden. In Zusammenarbeit mit der BASF, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie lokalen Partnern wird die Stiftung Unternehmen aus ganz Südamerika Expertise auf den Gebieten Ökoeffizienz, Umwelterziehung und Aufforstung anbieten. Ökoeffizienz-Studien ermöglichen es den Kunden der Stiftung, ihre strategischen Entscheidungsprozesse erheblich zu verbessern. Das Instrument erlaubt es, bei Entwicklung / Optimierung von Produkten oder Verfahren Ökonomie und Ökologie gemeinsam zu betrachten und unter verschiedenen Lösungen die ökoeffizienteste zu bestimmen.

Espaço ECO umfasst auch ein Biosphärenreservat von ungefähr 290.000 Quadratmetern, gelegen im Regenwald Mata Atlântica, das die internationale Anerkennung durch das Programm "Mensch und Biosphäre" (MAB) der UNESCO hat. Neben der Ausbildung und Beratung in der Durchführung von Ökoeffizienz-Analysen sind technische Lehrgänge im Bereich Umwelterziehung Schwerpunkte der Stiftung. Außerdem unterhält Espaço ECO eine eigene Aufforstungsstation um den natürlichen Regenerationsprozess im dortigen Regenwald zu beschleinigen.

http://corporate.basf.com/de/sustainability/oekoeffizienz/global/espaco.htm
Kompetenzzentrum für Ökoeffizienz in Lateinamerika



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scoris-Studie bestätigt BASF gute Nachhaltigkeitsleistungen




Logo: scoris
Bei dem im Juni veröffentlichten zweiten Nachhaltigkeitsrating von scoris erzielte die BASF den fünften Platz und verbessert sich damit deutlich seit 2003. Die Studie bewertet wie aktiv sich die DAX 30-Unternehmen in gesellschaftspolitisch relevanten Feldern um Lösungsansätze bemühen. In den Bereichen Business Ethics, gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiter und Nachhaltigkeit in der Lieferkette zählt die BASF zu den Top-5. Zielgruppe der Studie sind Investoren sowie Unternehmen, die sich im Bereich nachhaltiges Wirtschaften weiter entwickeln wollen.

http://corporate.basf.com/de/sustainability/oekonomie/basf_aktie.htm


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Journalisten-Informationsfahrt "Good practice Live!"



Wie wird Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag der BASF umgesetzt? Speziell für Journalisten zeigte dies die BASF am 10. Mai am Standort Ludwigshafen im Rahmen der Veranstaltung "Good Practice Live!". Eingeladen dazu hatte die BASF gemeinsam mit der Initiative econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft.

Unter anderem öffnete die BASF die Türen ihres Biotechnologie-Labors, um vor Ort die vielfältigen Potenziale der Biotechnologie zur nachhaltigen Verbesserung von Produkten und Produktionsverfahren aufzuzeigen. Außerdem ging es um Beiträge der Chemie zur Wärmeisolierung im Wohnungsbau, durch den Einsatz des Dämmstoffs Neopor®. Als Beispiel für die Gesellschaftliche Verantwortung zeigte das Mitmachlabor "H2O und Co" wie Kinder und Jugendliche spielerisch an die Welt der Chemie herangeführt werden.

http://www.econsense.de/deu/dokumentationen.htm
Journalisten betrachten interessiert ein Objekt



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Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk geht offiziell ans Netz




Gas- und Dampfturbinen
Die BASF hat am 30. Juni das neue Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk (GuD) am Standort Ludwigshafen eingeweiht. Bei der Inbetriebnahme waren Vertreter von Land, Bund, der Siemens Power Generation und des BASF-Vorstands anwesend. Die hocheffiziente Gas- und Dampfturbinen-Anlage mit einer Energienutzung von 90 Prozent arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und wird das Werk mit 440 Megawatt Strom und 650 Tonnen Dampf pro Stunde versorgen. Eine höhere Stromausbeute erzielt keine andere Kraftwerkstechnologie. Die Eigenerzeugung des Gesamtergiebedarfs der BASF am Standort Ludwigshafen steigt damit von 15 auf 65 Prozent. Die Leistung der GuD-Anlage der RWE Power hinzugerechnet, erhöht sich der Anteil der gesamten Stromerzeugung am Standort Ludwigshafen durch das neue Kraftwerk auf über 90 Prozent. Gegenüber einem Kohlekraftwerk reduziert sich im GuD zudem der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid um knapp 40 Prozent - ca. 500.000 Tonnen CO2 werden pro Jahr eingespart. Das leistungsstarke, hocheffiziente Kraftwerk, leistet damit einen wichtigen Beitrag, um den Standort Ludwigshafen langfristig zu sichern. Mit dem Bau des GuD-Kraftwerks sind aber auch die größten Emissions-Einsparungspotenziale am Standort Ludwigshafen realisiert. Das Kraftwerk wurde von Siemens Power Generation errichtet. Gruppenweit betreibt die BASF damit 21 Gasturbinen-Anlagen an allen großen Standorten. Eine weitere Anlage in Antwerpen wird in diesem Jahr in Betrieb genommen.

http://corporate.basf.com/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=1901


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Vorteile durch Ionische Flüssigkeiten




Portfoliodarstellung: Kosten / Umweltbelastung
Der Einsatz des BasilTM-Verfahrens der BASF zum Abfangen von Säuren bei der chemischen Synthese von Phosphorverbindungen ist im Vergleich zum konventionellen Verfahren bedeutend vorteilhafter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ökoeffizienz-Analyse, in der die BASF verschiedene Verfahren miteinander verglichen hat. Gegenüber den üblicherweise verwendeten Aminen ist das BASF-Verfahren, das auf 1-Methylimidazol basiert, kostengünstiger und zugleich umweltverträglicher. Das neue Syntheseverfahren für die Phosphorverbindungen, die als chemische Bausteine zur Produktion von Photo-Initiatoren in UV-härtenden Lacken eingesetzt werden, vermeidet eine Reihe bisher bestehender Probleme: Die Stabilität wie auch die Produktausbeute wird verbessert, der Arbeitsaufwand wird minimiert. Das Basil-Verfahren ist der weltweit erste industriell anwendbare Prozess, bei dem Ionische Flüssigkeiten zum Einsatz kommen. Die Entwickler von Basil erhielten im Oktober 2004 den "Innovation Award" des Fachmagazins "European Chemical News" und den Innovationspreis der BASF.

http://corporate.basf.com/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=1891


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Skin Health Camp in Pakistan




Medizinische Untersuchung in Pakistan, viele Zuschauer
Im Februar 2005 fand das neue Projekt "Skin Health Camp" in Korangi, Pakistan, statt. Dieses Projekt wurde von BASF Pakistan in Kooperation mit der Pakistanischen Gerberei Vereinigung (PTA) und der Welfare Association for Dermatological Patients ausgerichtet. Es bot 560 Gerbereiarbeitern und ihren Familien die Möglichkeit sich medizinisch untersuchen zu lassen und mit Medikamenten versorgt zu werden. Die Arbeiter werden dabei für einen sicheren Umgang mit Lederchemikalien sensibilisiert.

Viele der dort ansässigen Gerber arbeiten mit Chemikalien zur Lederbehandlung, die bei unsachgemäßer Behandlung zu Hautirritationen führen können. Das Skin Health Camp ist das erste Projekt dieser Art in der Region, das die Gesundheit der Gerbereiarbeiter fördern will. Es findet große Anerkennung bei den Kunden und in der Öffentlichkeit und ist ein Beitrag zur Umsetzung der strategischen Leitlinie der BASF "Wir wirtschaften nachhaltig für eine lebenswerte Zukunft".

http://corporate.basf.com/en/sustainability/service/regionen/asien/050428.htm


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3,8 Millionen Euro für Flutopfer in Asien




3 Boote am Strand und Mann mit grüner BASF-Flagge
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BASF haben weltweit über 1,4 Millionen Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Asien gespendet. Dieser Betrag wurde von der BASF verdoppelt. Inklusive der Soforthilfe durch die BASF, beträgt das Spendenvolumen über 3,8 Millionen Euro. Das Geld wird für kurz-, mittel- und langfristige Hilfsprojekte in Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand eingesetzt. Inzwischen wurden bereits einige Projekte in Angriff genommen. Ein Hilfsprojekt umfasste die Reparatur beschädigter Boote um jenen Fischern, die ihre Existenzgrundlage im Tsunamigebiet verloren hatten, wieder eine Arbeitsgrundlage und damit eine Lebensperspektive zu bieten. Auch der Aufbau einer Berufsschule in Indonesien und einer Wohnsiedlung mit 200 Häusern in Thailand gehörten zu den geförderten Projekten.

http://www.corporate.basf.com/de/presse/mitteilungen/pm.htm?pmid=1704


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China/USA: Wissensaustausch zwischen Industrie und Hochschulen



BASF hat an einem von der National Science Foundation (NSF) ausgerichteten Workshop zur Nachhaltigen Chemie teilgenommen. Der Workshop fand vom 27. bis 31. Mai 2005 in Beijing, China, statt. Naturwissenschaftler chinesischer Universitäten und staatlicher Einrichtungen tauschten Forschungserkenntnisse mit amerikanischen Experten aus Industrie und Hochschulen aus. Von BASF Corporation wurde die Ökoeffizienz-Analyse als Werkzeug zur Förderung nachhaltiger Technologien vorgestellt. Die Ergebnisse des Workshops wurden in das Förderprogramm der NSF aufgenommen, das den Technologietransfer zu nachhaltiger Chemie zwischen Industrie und Hochschulen, in China und in den USA unterstützt.


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Green Chemistry Award für neuartigen Lack




Kolben
Die amerikanische Umweltbehörde, U.S. Environmental Protection Agency (EPA), hat die BASF mit dem renommierten Presidential Green Chemistry Challenge Award ausgezeichnet. Die BASF Coatings erhielt den internationalen Preis für einen ökoeffizienten UV-härtenden Lack, der bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.

Die Ökoeffizienz-Analyse bescheinigt dem Produkt eine hohe Umweltverträglichkeit. Der Lack trocknet im Vergleich zu herkömmlichen Produkten in einem Zehntel der Zeit. Möglich macht dies die Bestrahlung mit UV-Licht. Da die Erhitzung der Karosserie nicht mehr notwendig ist, wird der Energieverbrauch beim Lackieren um etwa 80 Prozent gesenkt.

http://corporate.basf.com/de/sustainability/oekoeffizienz/meinungen.htm


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Kontakt:

Dr. Brigitte Dittrich-Krämer
BASF SE
Sustainability Center

Telefon: +49 621 60-58068
Fax: +49 621 60-95873
E-Mail: brigitte.dittrich-kraemer@basf-ag.de
Internet:  http://www.basf.de/nachhaltigkeit




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Aktuell

04. Sep. 2008
BASF ist Branchenführer beim Thema Nachhaltigkeit


25. Aug. 2008
BASF spendet in Zusammenarbeit mit The MENTOR Initiative und Rotem Kreuz 100.000 Moskitonetze an Opfer des Zyklons in Myanmar


23. Jul. 2008
Mata Viva: eine BASF-Initiative demonstriert die Vorteile nachhaltiger Landwirtschaft


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

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