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April 2005 |


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Über Projekte, Konferenzen, Workshops und andere Neuigkeiten zum Thema "Sustainability und die BASF" berichtet drei mal im Jahr unser Newsletter.
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BASF-Workshop für afrikanische Unternehmen
 Mit der Schulung afrikanischer Textil- und Lederhersteller im Dezember 2004 in Casablanca (Marokko) setzt die BASF ihr Gemeinschaftsprojekt mit den beiden UN-Organisationen UNIDO und UNEP zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens in afrikanischen Textil- und Lederbetrieben fort. In dem Workshop lernten die UN-Mitarbeiter aus fünf afrikanischen Staaten die Anwendung der Ökoeffizienz-Analyse. Diese von der BASF speziell entwickelte Software zur Berechnung und zum Vergleich von Kosten und Umweltauswirkungen von Produkten und Prozessen soll den afrikanischen Unternehmern helfen, Textilien und Lederartikel ebenso wirtschaftlich wie ökologisch herzustellen und zu veredeln. Für die zumeist kleineren und mittelgroßen Betriebe ist es schwierig, Zugang zu modernen Technologien und Methoden zu erhalten. Daher waren neben den UNIDO-Mitarbeitern auch mehrere marokkanische Textil- und Lederhersteller in den BASF-Workshop eingebunden. Im Vorfeld wurden bereits UNIDO-Mitarbeiter von der BASF in der Anwendung der Ökoeffizienz-Analyse in Ludwigshafen geschult.
http://corporate.basf.com/de/sustainability/global_compact/projekt_morocco.htm

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Zusammenarbeit mit Forum for the Future
 Um die Beziehungen mit seinen Stakeholdern zu stärken und mit ihnen in einen konstruktiven Dialog zu treten, kooperierte der BASF Unternehmensbereich Feinchemie mit der britischen Nichtregierungsorganisation Forum for the Future. In einem ersten Schritt wurden die für den Unternehmensbereich wichtigen Stakeholder identifiziert und die weitere Zusammenarbeit mit ihnen geplant. Zur Stärkung des Kontakts zu Nichtregierungsorganisationen als einer wichtigen Stakeholder-Gruppe, wurden Workshops mit NGOs organisiert, die sich speziell mit den Themen Umwelt und organische Nahrungsmittel beschäftigen.
Fazit: Das Projekt hat zu einem Verständnis der Bedürfnisse unserer Stakeholder geführt, aber auch deren Erwartungen an die BASF verändert.
www.berichte.basf.de/de/2004/unternehmensbericht/06_gesellschaft/072_stakeholder

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Jetzt erschienen: Unternehmensbericht 2004


Der neue Unternehmensbericht zeigt, wie wirtschaftlicher Erfolg, Umweltschutz und gesellschaftliche Verantwortung verbunden werden, um den Wert des Unternehmens für alle Stakeholder langfristig zu steigern. Im Bericht werden drei Themen hervorgehoben, die für die Zukunft des Unternehmens von besonderer Bedeutung sind:
- Was tut BASF, um gemeinsam mit ihren Kunden nachhaltig zu sein?
- Was unternimmt BASF, um Antworten auf die drängenden Fragen der weltweiten Energieversorgung zu finden?
- Wie nutzt BASF die Chancen, die sich aus der globalen Arbeitsteilung ergeben?
Außerdem wird über den aktuellen Stand der Umsetzung der langfristigen Umweltziele berichtet. 2002 hat sich das Unternehmen eine Reihe globaler Umweltschutz- und Sicherheitsziele gesteckt, die bis 2012 erreicht werden sollen.
www.basf.de/unternehmensbericht

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Ökoeffizienz von Bodenbelägen
 Wo stehen verschiedene Bodenbeläge unter Ökoeffizienz-Gesichtspunkten und wie ordnen sich Laminatfußböden in dieses Spektrum ein? Um diese Fragen zu beantworten gab der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller (EPLF) eine Ökoeffizienz-Studie bei der BASF in Auftrag. Laminatfußböden zeigten als Ergebnis ein beachtenswertes ökologisches Profil. Bewertungskriterien waren dabei Energiebilanz, Ressourcenverbrauch, Treibhauspotential und Recyclingfähigkeit. Um detaillierte Verbesserungspotenziale zu erschließen, entwickelte die BASF für die Mitgliedsfirmen des EPLF eine spezielle Software, den Ökoeffizienz-Manager. Damit können zukünftige Produktentwicklungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit bewertet werden. EPLF und BASF sind offen, die Studie in Zusammenarbeit mit anderen Interessengruppen und Verbänden der Bodenbelagsbranche zu erweitern und zu spezifizieren.
http://corporate.basf.com/de/sustainability/oekoeffizienz/projekte/laminat.htm
Award für Ökoeffizienz-Analyse
 Die Ökoeffizienz-Analyse der BASF wurde Ende Februar 2005 von der Society of Plastic Engineers mit dem diesjährigen "Design for Sustainability Award" ausgezeichnet. Der internationale Kunststoffingenieurverband mit 20.000 Mitgliedern in 70 Ländern kürte Projekte von Unternehmen und anderen Institutionen zum Thema nachhaltiger Umweltschutz in sechs verschiedenen Kategorien. Die feierliche Verleihung des Preises fand in Atlanta (USA) im Rahmen der Global Plastic Environmental Conference statt.
Das BASF Ökoeffizienz-Team hatte bei dem Wettbewerb eine Analyse eingereicht, die die Verwendung von Einweggeschirr und Mehrweggeschirr auf ihre ökonomischen und ökologischen Vorteile hin überprüft. Die Jury des Kunststoffingenieurverbandes hatte sich bei der Entscheidung vor allem vom Lebenszyklus-Konzept der Ökoeffizienz-Analyse überzeugen lassen, das den ganzen Lebensweg eines Produktes - von der Herstellung bis zur Entsorgung in die Bewertung mit einbezieht.
http://www.sperecycling.org

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Grundwerte und Leitlinien überarbeitet


Die BASF Strategie 2015 zeigt auf, wohin sich das Unternehmen in den kommenden Jahren entwickeln will. Eine der 4 strategischen Leitlinien, die diesen Weg in die Zukunft beschreiben lautet: "Wir wirtschaften nachhaltig für eine lebenswerte Zukunft". Diese Verpflichtung zu Sustainable Development führte dazu, dass die "Grundwerte und Leitlinien" um ein zusätzliches Bekenntnis zu international anerkannten Arbeits- und Sozialstandards sowie die Ablehnung von Kinder- und Zwangsarbeit erweitert wurden. 2005 wird mit einer systematischen Überprüfung der Einhaltung der Grundwerte und Leitlinien begonnen.
www.basf.de/grundwerte

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BASF Werkfeuerwehr hilft Kollegen in Caojing


Seit einem halben Jahr reist Joachim Koob von der Ludwigshafener Wehr regelmäßig an den chinesischen BASF-Standort, um die dortigen Feuerwehrleute auszubilden. "In der Brandbekämpfung sind die Kollegen dort fit - bei den Besonderheiten der Gefahrenabwehr in Chemieanlagen fehlt Ihnen aber noch etwas Erfahrung", sagt Koob. Deshalb war der Gefahrenabwehr-Experte im vergangenen Oktober erstmals in Caojing, um das Ludwigshafener Know-how weiterzugeben. Die BASF baut dort zur Zeit eine Reihe von Produktionsanlagen.
Partnerschaft mit UN-HABITAT
 Mit einer Ende März 2005 verfassten Absichtserklärung legte die BASF nun den Grundstein für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit UN-HABITAT auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung. Geplant sind neben dem Austausch von Best Practice-Beispielen auf den Gebieten Personalunterkünfte, Stadtentwicklung und Regionalverwaltung auch die Durchführung nachhaltiger Wiederaufbauprojekte in Krisenregionen. Die BASF will dabei ihr Know-how auf den Gebieten nachhaltige Wohnbausanierung sowie Energie- und Ökoeffizienz zur Verfügung stellen.
Bereits im September 2003 fand im BASF-Feierabendhaus ein Kongress zum Thema zukunftsfähige Stadtentwicklung statt, auf dem sowohl die BASF als auch UN-HABITAT zahlreiche Projekte zur nachhaltigen Entwicklung von Städten vorgestellt hatten.

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Identifikation neuer nachhaltiger Forschungsschwerpunkte in USA
 BASF Corporation nahm im Februar diesen Jahres als einer von 100 Teilnehmern aus Industrie, Wissenschaft und Regierung an dem von der U.S. Akademie für Wissenschaft ausgerichteten Workshop zu nachhaltiger Forschungsentwicklung in Washington D.C. teil. Ziel der Veranstaltung war die Identifikation nationaler Forschungsprioritäten, um eine Entwicklung der chemischen Industrie hin zu nachhaltigeren Produkten, Prozessen und Systemen zu fördern. Im Mittelpunkt standen Themen wie das Aufzeigen von Alternativen zu fossilen Rohstoffen, die Reduzierung des Energieverbrauchs chemischer Prozesse, Technologieentwicklungen Green Chemistry und Förderung von Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Ausbildung. Darüber hinaus wurde über eine verstärkte Nutzung von Lebenszyklus-Analysen diskutiert. Hier zeigte sich die BASF aufgrund von Ökoeffizienz-Analyse und SEEBALANCE® Analyse als führend in der Branche.
http://www.corporate.basf.com/de/sustainability/oekoeffizienz

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Projekt "Mata Viva" am brasilianischen BASF-Standort Guaratinguetá


Anlässlich des Tags des Wassers, am 19. März 2005 veranstaltete die BASF S.A. am brasilianischen Standort Guaratinguetá eine Fortbildungsexkursion für die Lehrer des kommunalen Ausbildungsnetzwerks. Ziel war die Sensibilisierung der Ausbilder für die Bedeutung von Wasser für das Ökosystem Regenwald. Die Exkursion führte in das umliegende Regenwaldgebiet zur Flussquelle des Paraibuna, eine der bedeutendsten Süßwasserquellen Brasiliens. Seit 1984 engagiert sich die BASF bereits in Guaratinguetá für die Aufforstung der Regenwälder rund um seinen brasilianischen Standort. Mit dem Projekt "Mata Viva" (Lebendiger Wald) will die BASF durch gezielte Impulse in der lokalen Aus- und Fortbildung die Bewohner des Gebiets für den Schutz dieses Ökosystems mobilisieren. Bereits 1200 Schüler haben im letzten Jahr das Areal besucht.

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USA: Patent zu Stickstoffreduktion im Abwasser
 Im Rahmen der Umsetzung unserer weltweiten Ziele zur Reduktion von Stickstoffemissionen in Kläranlagen haben Abwasserexperten verschiedener BASF Standorte die neue Technologie "Timeswitch Technology" entwickelt. Damit können Nitrifikation und Denitrifikation kostengünstig in einem einzigen Klärbecken durchgeführt werden. Da die für den Standort Freeport entwickelte Technologie dort nicht eingesetzt wurde hat die BASF Corporation das Patent im Dezember 2004 der "Water Environment Research Foundation" in den USA gespendet.
http://www.basf.com/corporate/121604_werf.htm

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Wissensfabrik soll Standort Deutschland wettbewerbsfähiger machen
 Am 26. Januar 2005 gründete die BASF zusammen mit acht anderen führenden deutschen Unternehmen die "Wissensfabrik", ein Zusammenschluss, der mit konkreten Maßnahmen Deutschlands wissensbasierte Wettbewerbsfähigkeit stärken will. Für das Jahr 2005 sieht die Planung die zwei Schwerpunkte "Wissensförderung" und "Förderung des Unternehmergeistes" vor. Die beteiligten Unternehmen gehen in ihrer jeweiligen Region Partnerschaften mit Schulen bzw. anderen pädagogischen Einrichtungen ein, um gezielt Grundkompetenzen zu fördern und naturwissenschaftliches Denken zu vermitteln. Darüber hinaus bieten die Mitglieder der Wissensfabrik Existenzgründern ihr Know-how und dezentrale Mentorenprogramme an. Mittelfristig soll die Wissensplattform von mindestens 100 Teilnehmern getragen werden.
www.wissensfabrik-deutschland.de
Kontakt:
Dr. Brigitte Dittrich-Krämer
BASF SE
Sustainability Center
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