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BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Success - Mehrwert durch Nachhaltigkeit  •  Vom 3-Liter-Haus zum Null-Heizkosten-Haus  •  Neopor® - ein Schlüsselprodukt für nachhaltigen Klimaschutz  •  Bund und Wirtschaft stärken neue Technologie  •  Nachwachsende Rohstoffe: Neue Anwendungsmöglichkeiten  •  REACH kommt - BASF ist bereit  •  Überprüfung von Arbeits- und Sozialstandards weltweit  •  Gefahrgutexperten aus aller Welt geschult  •  Neue Methode zur wissenschaftlichen Bewertung von Nachhaltigkeit  •  China: Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette  •  Stakeholder-Seminar zu Ökoeffizienz  •  Nachhaltigkeit in das Geschäft integrieren  •  Strategische Kooperation für saubere Kraftstoffe in China ausgeweitet

 

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August 2007


Success - Mehrwert durch Nachhaltigkeit




Logo/Foto: success - Mehrwert durch Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist in vielen Unternehmen mehr und mehr ein Thema. Kunden, Politik und Medien begeistern sich für Unternehmen, die erfolgreich wachsen, indem sie begrenzte Ressourcen effizienter als andere nutzen. Sie führen ökonomischen Erfolg, ökologisches Gleichgewicht und soziale Verantwortung zusammen. Das hohe Interesse an der bewährten Ökoeffizienz-Analyse der BASF zeigt, dass auch viele Unternehmenskunden der BASF ein immer größeres Interesse an Nachhaltigkeitsthemen haben. Mit der Initiative Success macht BASF ihre Expertise auf diesem Gebiet für alle Kunden nutzbar. Das Success-Team erstellt nach einer umfassenden Bedarfsanalyse maßgeschneiderte Servicepakete, die der Vertrieb dem Kunden im Gesamtpaket mit dem BASF-Produkt anbietet.

Zur Palette von Leistungen gehören beispielsweise Beratung zu Nachhaltigkeitsmanagement, Abwasser, Transport- und Produktsicherheit, Beratung zu REACH oder Ökoeffizienz-Analysen. Ziel: Nachhaltigkeit über die Grenzen der BASF hinaus etablieren, indem sie zu einem zusätzlichen Werttreiber sowohl für die BASF als auch für ihre Kunden wird. Zugleich ist Success ein wesentlicher Baustein zur Umsetzung der strategischen Leitlinie von BASF "Wir wirtschaften nachhaltig für eine lebenswerte Zukunft".

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Vom 3-Liter-Haus zum Null-Heizkosten-Haus




Foto: Das Null-Heizkosten-Haus der Luwoge in Ludwigshafen
Innovative Konzepte der BASF verringern CO2-Emissionen und sorgen für niedrige Heizkosten
Fast ein Drittel der deutschen Primärenergieerzeugung wird für das Heizen von Privathaushalten benötigt. Ein durchschnittlicher Mehrfamilien-Altbau verbraucht mehr als 20 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Die LUWOGE, das Wohnungsunternehmen der BASF, stellte nach dem Pilot-Projekt "3-Liter-Haus" nun das erste Null-Heizkosten-Haus in Ludwigshafen vor. Das Null-Heizkosten-Haus ist ein anschauliches Beispiel dafür, dass Investitionen in die energetische Modernisierung höchst rentabel sind. Der Clou beim Null-Heizkosten-Haus: Das Haus erwirtschaftet die anfallenden Kosten für die wohltemperierten Wohnungen über Solarkollektoren selbst. Neopor-Dämmplatten der BASF eignen sich dabei optimal, um eine gute Dämmung und eine größtmögliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Dieses Projekt macht zudem deutlich, wie groß die Einsparpotentiale energieeffizienter Bauweise sind: Würden die 600.000 Wohneinheiten, die deutschlandweit jährlich zur Modernisierung anstehen, allein schon auf einen 7-Liter-Standard gebracht werden, so könnten pro Jahr ca. 3 Mio. Tonnen CO2 und fast eine Milliarde Liter Heizöl eingespart werden.

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Neopor® - ein Schlüsselprodukt für nachhaltigen Klimaschutz




Foto: Die schwarzen EPS-Perlen werden in Schäumbetrieben zu silbergrauen Schaumstoffblöcken, Platten oder Formteilen verarbeitet
Wärmedämmung ist eine wirkungsvolle Investition in den Klimaschutz. Mit dem Einsatz in neuen Hochleistungsdämmstoffen wird das Potenzial des silbergrauen BASF-Kunststoff-Granulats Neopor® zum ersten Mal voll ausgeschöpft: Eine Dämmplatte aus Neopor® verbraucht bei gleicher Dämmleistung rund ein Drittel weniger Rohstoff als eine Platte aus Styropor®, seinem weißen Urahn. Das Granulat enthält spezielle Graphit-Teilchen, die wie ein Spiegel die Wärmestrahlen reflektieren und so den Wärmeverlust verringern. Aufgebracht werden können Dämmplatten aus Neopor® an jedem Gebäude: Alt- oder Neubau, Einfamilienhaus oder Wohnanlage. Dadurch leistet das BASF-Granulat einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Typische Anwendungsbereiche für Neopor® sind neben Wärmedämmverbundsystemen u.a. die Dämmung von Steil- und Flachdächern sowie Speicher- und Kellerdecken. Aufgrund der hohen Nachfrage erweitert BASF ihre Produktionskapazitäten für Neopor®. In Ludwigshafen sollen sie stufenweise von 60.000 auf 190.000 Jahrestonnen steigen. BASF stellt das Granulat seit kurzem auch in Südkorea her.

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Bund und Wirtschaft stärken neue Technologie




Foto: Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan und Vertreter der Gründungsmitglieder
Mit dünnen Folien zu günstigem Solarstrom
BASF und Bosch kooperieren auf dem Zukunftsgebiet der Organischen Photovoltaik (OPV) und sind Gründungsmitglied der Technologie-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Regierung und Industriepartner besiegelten den Pakt, durch den diese neue Technologie mit Forschungsinvestitionen gefördert wird. Dadurch soll die Herstellung von Solarzellen deutlich kostengünstiger und die Zahl der Anwendungsgebiete gleichzeitig größer werden. So eröffnet die neue Technologie den Weg für eine nachhaltige Energieerzeugung und macht Solarstrom wettbewerbsfähiger.

"Die Initiative zur Organischen Photovoltaik ist ein Beispiel, wie wir Kräfte bündeln und in neue Technologien investieren. Dies ist das Ziel der Hightech-Strategie, mit der wir den Standort Deutschland stärken", erklärte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan.

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Stichwort: Organische Photovoltaik
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Der Name setzt sich aus Photos (das griechische Wort für Licht) und Volta (nach Alessandro Volta, dem Pionier der Elektrotechnik) zusammen. Marktdominierend sind Photovoltaikzellen bestehend aus Silizium (Si).

Foto: Eine organische Photovoltaikzelle
Eine organische Photovoltaikzelle

Im Gegensatz zu diesen beruhen organische Solarzellen auf organischen Halbleitermaterialien. Das heute verwendete Silizium könnte damit zukünftig
ersetzt werden.

Durch neue Materialien, Produktionsverfahren und Installationstechnologien sollen die organischen Solarzellen langfristig effizienter und kostengünstiger werden. Hauptanwendungsgebiet wird voraussichtlich von 2015 an die
Bauindustrie sein.


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Nachwachsende Rohstoffe: Neue Anwendungsmöglichkeiten




Foto: Ein Hamburger in einer Kunststoffverpackung
BASF hat auf Grundlage des bewährten bioabbaubaren und auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Kunststoffes Ecovio® nun den Schaumstoff Ecovio® L Foam entwickelt. Er besteht zu mindestens 75% aus Polymilchsäure, die aus Mais gewonnen wird. Ecovio® ist ein weiterer Beitrag der BASF zum Klimaschutz, denn die bei der Herstellung eingesetzte Polymilchsäure wird bei der Kompostierung weitgehend CO2-neutral abgebaut. Mit Ecovio® L Foam eröffnen sich nun eine Vielzahl an neuen Anwendungsmöglichkeiten. Mit dem Material sollen vor allem die in der Gastronomie stark nachgefragten Lebensmittelschalen und Lunchboxen aus Schaumstoff hergestellt werden.

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REACH kommt - BASF ist bereit




Foto: Reagenzgläschen mit Flüssigkeiten

Die neue Chemikalienverordnung der EU zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) ist seit dem 1. Juni 2007 in Kraft. REACH betrifft alle Firmen, die Chemikalien herstellen, importieren oder nutzen. Ziel von REACH ist es, den Schutz von Umwelt und Gesundheit weiter zu erhöhen. BASF ist mit ihrer speziell entwickelten zentralen Datenbank gut aufgestellt und wird etwa 2.500 Stoffe registrieren lassen.

Daneben geht BASF mit der freiwilligen "BASF-Selbstverpflichtung-Produktsicherheit 2015" noch einen Schritt weiter: Sie wird sich weltweit an REACH-Vorgaben orientieren.

Zudem nutzt BASF ihre langjährige Expertise, um im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative Success Hersteller, Anwender und Importeure bei der Umsetzung der neuen Gesetzgebung zu unterstützen.

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Überprüfung von Arbeits- und Sozialstandards weltweit



Die weltweiten Compliance-Hotlines nehmen bereits seit sechs Jahren Hinweise auf Verstöße gegen den Verhaltenskodex der BASF-Gruppe entgegen. Rechtliche Zweifel hinsichtlich des eigenen Verhaltens oder Hinweise auf rechtlich zweifelhafte Vorgänge im Arbeitsumfeld können Mitarbeiter anonym und vertraulich der Anwaltskanzlei Shearman & Sterling mitteilen. Nun können Mitarbeiter auch Beschwerden hinsichtlich der Einhaltung international anerkannter Arbeits- und Sozialstandards platzieren. Inhaltliche Schwerpunkte der neuen Hotline sind verschiedene Aspekte der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility, CSR). Dazu gehören Themen wie zum Beispiel die länderspezifischen Arbeitszeiten, der gesetzliche Mindestlohn, die Einhaltung des Anti-Diskriminierungs-Gebots sowie die Gewährung der Versammlungsfreiheit. Themen, zu denen die BASF seit langem in ihren weltweit gültigen Grundwerten und Leitlinien klare Aussagen macht. Mitarbeiter, die in diesen Feldern dennoch Missstände beobachten, können dies nun bei der Hotline anonym und vertraulich ansprechen.

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Gefahrgutexperten aus aller Welt geschult




Foto: Schulung der Gefahrgutexperten in Ludwigshafen
Rund 20 Gefahrgutexperten der BASF aus Europa, Asien und Südamerika kamen im Mai zu einer Schulung in Gefahrgutabwicklung und Transportsicherheit nach Ludwigshafen. Mit dem fünftägigen Training soll dazu beigetragen werden, dass Transportsicherheit und Gefahrgutabwicklung bei der BASF weltweit nach den gleichen Kriterien ablaufen.

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Neue Methode zur wissenschaftlichen Bewertung von Nachhaltigkeit



BASF hat ihr Verfahren zur Bewertung von Nachhaltigkeit um die soziale Dimension erweitert. Das Unternehmen kann künftig nicht nur Umweltbelastung und Kosten, sondern auch soziale Auswirkungen verschiedener Produkte und Herstellungsverfahren abwägen.

Chart: SEECube
Das innovative Instrument SEEBALANCE® (Socio-Eco-Efficiency-Balance) ergänzt die erfolgreiche Ökoeffizienz-Analyse um gesellschaftsrelevante Kriterien wie Anzahl der Beschäftigten und Auszubildenden, Risiken möglicher Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle, Ausgaben für Löhne und Gehälter oder Investitionen und Forschung. So können nachhaltige Produkt- und Prozessalternativen etabliert und wichtige Beiträge zu effizienteren Entscheidungsprozessen geleistet werden. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklung in Unternehmen mess- und steuerbar zu machen. Für die Entwicklung von SEEBALANCE® kooperierte BASF mit Forschungsinstituten wie dem Institut für Geographie und Geoökologie der Universität Karlsruhe, dem Ökoinstitut e.V. Freiburg und der Universität Jena. Das Projekt war eingebunden in ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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China: Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette




Foto: Teilnehmer des CSR-Projekts "1+3" in Peking
Im April hat der China Business Council for Sustainable Development (CBCSD) das CSR-Projekt "1+3" in Peking gestartet. Initiiert von nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen wie BASF, Sinopec und Philips verpflichteten sich fast 50 kleine und mittelständische Unternehmen zur Umsetzung von CSR. Das Projekt sieht vor, dass Mitgliedsunternehmen des CBCSD mit jeweils drei Geschäftspartnern ein Team entlang der Wertschöpfungskette bilden. Idealerweise handelt es sich bei ihnen um einen Kunden, einen Lieferanten und einen Logistikdienstleister. Bei ihnen sollen CSR-Konzepte durch die systematische Unterstützung der Partner mit Best-Practice Verfahren und Erfahrungen sowie individuellen Lösungen gefördert werden. Die Teammitglieder wiederum führen das gleiche Modell bei drei weiteren Partnern ihrer eigenen Wertschöpfungskette ein. So werden nach dem Schneeballsystem nicht nur die erfolgreichen Prinzipien von Nachhaltigkeit weiter verbreitet. BASF kann so auch ihre strategischen Partnerschaften mit Kunden intensivieren. Derzeit nehmen in China sechs BASF-Geschäftspartner direkt an dem Projekt teil.

Weitere Informationen (englisch)



Stakeholder-Seminar zu Ökoeffizienz



Im April beteiligten sich über 30 Teilnehmer am dritten BASF-Seminar für Ökoeffizienz im Hauptquartier des American Chemistry Council in Virginia. Neben Verbrauchern nahmen Organisationen wie die Amerikanische Umweltschutzbehörde, Hochschulen, Lifecycle-Berater sowie BASF-Repräsentanten teil.

BASF-Verantwortliche für Produktsicherheit leiteten eine Reihe von Seminaren zur Bedeutung der Nachhaltigkeitsprinzipien bei Produktentwicklung und Unternehmensstrategien.

"Wir haben uns dazu bekannt, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten, indem wir z.B. über Ökoeffizienz-Analysen aufklären und ihre Anwendung vermitteln. Die starke Beteiligung an dieser Veranstaltung spricht für den Wert dieses Instrumentes für unsere Kunden", erklärte der zuständige BASF-Verantwortliche Chris Bradlee.

Weitere Informationen (englisch)




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Nachhaltigkeit in das Geschäft integrieren




Flagge von Brasilien
BASF Brasilien hat eine Nachhaltigkeits-Matrix entwickelt,mit der Nachhaltigkeitskriterien festgelegt und in die Unternehmensprozesse und -strategien integriert werden können. Das Instrument ermöglicht eine systematische Betrachtung aller Facetten von Nachhaltigkeit und das Festlegen von Prioritäten. Zur Einführung der Matrix nahmen die Führungskräfte der BASF Brasilien an Schulungen teil, bei denen sie Nachhaltigkeitsaspekte von Geschäftsprozessen und -projekten innerhalb des Unternehmens identifizierten. "BASF will Initiativen anzustoßen, um zu zeigen, dass Nachhaltigkeit gesellschaftlichen Nutzen und Geschäftserfolg generiert", erklärte Ana Lúcia Suzuki, verantwortlich für die Umsetzung von CSR bei BASF Brasilien.

Weitere Informationen (englisch)




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Strategische Kooperation für saubere Kraftstoffe in China ausgeweitet




Foto: Chinesische Kollegen arbeiten an einem Dieselmotor
Anlässlich der Eröffnung des ersten unabhängigen Dieselmotorenprüfstandes haben BASF und die Staatliche Behörde für Umweltschutz Chinas (SEPA) ihre bilaterale strategische Kooperation im Bereich sauberer Kraftstoffe ausgeweitet. Gemeinsam finanzieren sie das Diesel-Testlabor unter Leitung der Chinesischen Forschungsakademie für Umweltwissenschaften (CRAES). BASF hat das Projekt finanziell unterstützt und Technologien sowie Forschungs- und Entwicklungsexpertise einfließen lassen. Ziel des neuen Prüfstandes ist es, China bei der Verminderung von PKW-Emissionen zu unterstützen und so zum Ziel der "grünen" olympischen Spiele 2008 in Bejing beizutragen. BASF und SEPA weiten daneben ihre Kooperation thematisch aus: Sie werden künftig gezielt Industriezweige ermitteln, in denen die Ökoeffizienz-Analyse angewendet werden kann, um die Prinzipien der Nachhaltigkeit umzusetzen.

Weitere Informationen (englisch)



Kontakt:

Tanja Castor
BASF SE
Sustainability Center

Telefon: +49 621 60-97322
Fax: +49 621 60-95873
E-Mail: tanja.castor@basf.com
Internet:  Nachhaltigkeit bei BASF




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Aktuell

04. Sep. 2008
BASF ist Branchenführer beim Thema Nachhaltigkeit


25. Aug. 2008
BASF spendet in Zusammenarbeit mit The MENTOR Initiative und Rotem Kreuz 100.000 Moskitonetze an Opfer des Zyklons in Myanmar


23. Jul. 2008
Mata Viva: eine BASF-Initiative demonstriert die Vorteile nachhaltiger Landwirtschaft


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

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