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Auf dieser Seite:  Auszeichnungen für gesellschaftliches Engagement  •  Beitrag zur globalen Ernährungs- und Gesundheitsvorsorge  •  Investition in Brennstoffzellentechnologie  •  Klimaschutz durch BASF-Knowhow  •  Selbst rechnen hält warm  •  Workshop zur Transportsicherheit in China  •  Bundesfamilienministerin eröffnet zweite BASF-Kinderkrippe  •  Förderung der Naturwissenschaften in Brasilien  •  Internationales Ferien-Austauschprogramm  •  Neuester Stand der Tsunami-Hilfsprojekte

 

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März 2007


Auszeichnungen für gesellschaftliches Engagement




BASF Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Hambrecht (mitte) ist stolz auf die Auszeichnung.
BASF belegt den ersten Platz beim Good Company Ranking, dessen Ergebnisse die Wirtschaftszeitschrift manager magazin, die Prüfungsgesellschaft Deloitte und die Unternehmensberatung Kirchhoff Consult gemeinsam auf dem World Economic Forum in Davos vorstellten. Es werden Unternehmen ausgezeichnet, deren erfolgreiche Personalpolitik und zukunftsgerichtetes ökologisches und soziales Engagement sich positiv auf Unternehmensführung und Profitabilität niederschlagen. "Dass wir als The Chemical Company in Ihren Augen auch The Good Chemical Company sind, erfüllt mich mit Stolz", sagte BASF-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Hambrecht anlässlich der Preisverleihung. Außerdem wurde BASF in Davos zum zweiten Mal in Folge von dem New Yorker Analystenhaus Innovest in die Liste der "Global 100" aufgenommen. Diese Liste vereint die in den Bereichen Umweltschutz, Soziales und Corporate Governance erfolgreichsten Unternehmen der Welt.

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Beitrag zur globalen Ernährungs- und Gesundheitsvorsorge




Ernährungsweltkarte
Zum Welternährungstag 2006 haben BASF und Maplecroft, eine zivilgesellschaftliche Forschungs- und Beratungsplattform, eine interaktive Ernährungsweltkarte veröffentlicht. Mit Daten zur Ernährungssituation in 173 Ländern illustriert die Karte das Problem globaler Mangelernährung, sowie Programme von Unternehmen zu dessen Lösung. Ziel solcher Programme ist es, insbesondere Kinder und Erwachsene betroffener Armutsschichten zu erreichen. Als Teil der Lösung des globalen Hunger-problems arbeitet BASF in Partnerschaft mit UNICEF und GAIN (Global Alliance for Improved Nutrition) daran, Grundnahrungsmittel mit existenziellen Nährstoffen, insbesondere Vitamin A, anzureichern. Vitamin A-Mangel allein betrifft 40-60% aller Kinder in Entwicklungsländern und führt über Blindheit und Immunschwäche zum Tod. Die Qualität der von BASF formulierten Nährstoffe wird als wichtiger Beitrag zur Effektivität von Ernährungsprogrammen geschätzt. Durch diese wirtschaftlich nachhaltige Partnerschaft gewinnen alle: Die Bevölkerung in Entwicklungsländern, die Partnerorganisationen und BASF.

Darüber hinaus informiert BASF in einem neuen Internetportal über die weltweiten Aktivitäten des Unternehmens im Bereich der öffentlichen Gesundheitsvorsorge. Vorgestellt werden u.a. Initiativen sowie Projekte der BASF und der internationalen Gemeinschaft zur Bekämpfung von Schädlingen, die für die Verbreitung von Krankheiten wie Malaria, Dengue-Fieber, Drankunkulose und Gelbfieber verantwortlich sind.

http://www.food-fortification.com
http://www.basfpublichealth.com


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Investition in Brennstoffzellentechnologie




Brennstoffzellen
BASF verstärkt und ergänzt ihre Aktivitäten im Energiemanagement. Dieser Bereich ist eines der technologiegetriebenen Zukunftsthemen, die BASF in ihrer Forschungsstrategie in fünf Wachstumsclustern zusammengefasst hat. Die Akquise der PEMEAS GmbH, ein führender Hersteller von Komponenten für Brennstoffzellen im Dezember 2006, ergänzt das Engagement bei der Entwicklung neuer Materialien für organische Solarzellen und von innovativen Speichermedien für Wasserstoff.

Überdies investiert BASF in das amerikanische Unternehmen UltraCell, das Mikro-Brennstoffzellensysteme entwickelt und produziert, die bei gleicher Zellgröße doppelt so viel Strom erzeugen. Insgesamt investiert BASF in den Jahren 2006 bis 2008 ca. 90 Mio. Euro in die Forschung im Bereich "Energiemanagement".

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Klimaschutz durch BASF-Knowhow



BASF wird künftig die Technologie zur Reduzierung von Lachgasemissionen an PetroChina, eine der größten chinesischen Öl- und Gasfirmen, liefern. Das globale Erderwärmungs-Potenzial von Lachgas ist um ein 310-faches höher als das von CO2. Mit Hilfe innovativer BASF-Katalysatoren wird Lachgas in Sauerstoff und Stickstoff aufgespalten.

"Wir freuen uns, dass sich Petro-China für die innovative BASF-Technologie in seiner Anlage entschieden hat." so Johnny Kwan, Präsident von BASF-Greater China. PetroChina wird seine Lachgasemissionen durch die neue BASF-Technologie um mehr als 10 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente reduzieren können.

Daneben engagiert sich BASF im Global Roundtable on Climate Change, einem Gremium mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft, Behörden, wissenschaftlichen Instituten und Nichtregierungsorganisationen. Der Round Table rief im Februar diesen Jahres zu schnellen und wirksamen Maßnahmen zur Drosselung des Treibhausgasausstoßes auf.

Weitere Informationen (in Englisch)


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Selbst rechnen hält warm




Foto: Haus mit gedämmter (blaue Fläche) und schlecht gedämmter (rote Fläche) Wand
"Bauteilassistent" heißt das neue Beratungs- und Berechnungsprogramm für private Bauherren und Fachleute, das im Januar 2007 vorgestellt wurde. Das Computerprogramm umfasst mehrere Datenbanken mit BASF-Dämmstoffen für Bauteilkonstruktionen und ihre wichtigsten Energiespareigenschaften. Darauf baut ein Rechenmodul auf, das für unterschiedliche Gebäudebauteile und Dämmmaßnahmen wichtige Kennwerte ermittelt. Die in der Datenbank des Bauteilassistenten verzeichneten Materialien zur Wärme- und Schalldämmung können bestehende Dämmmaßnahmen im Haus virtuell ersetzen. So können Energieaufwand und Kosten für die verschiedenen Dämmmaterialien ermittelt und reduziert werden.

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Workshop zur Transportsicherheit in China




Foto: Workshop in China
Sicherheit für Mensch und Umwelt hat in der BASF Priorität. Hierzu gehört der sichere Transport von Chemikalien zu den Kunden. Dieser gestaltet sich in China zum Teil schwierig. Um die Situation zu verbessern veranstalteten BASF Greater China und andere Unternehmen den "First Road Safety Assessment Workshop", der am 18. September mit 48 Teilnehmern von 26 Organisationen in Schanghai stattfand. Ziel des Workshops war die Einführung eines Systems zur Beurteilung von Transportfirmen. Angelehnt an das Beurteilungssystem des Europäischen Chemieverbandes überprüfen hierbei unabhängige Prüfer regelmäßig Transportunternehmen. Die Ergebnisse werden allen Chemieunternehmen in einer Datenbank zur Verfügung gestellt und von diesen bewertet. Alle Beteiligten profitieren von der Beurteilung: die chemische Industrie, da sie die notwendigen Daten über die Transportfirmen nicht mehr selbst erheben muss, die Transportfirmen, da die individuellen und unterschiedlichen Beurteilungssysteme der Auftraggeber durch ein einheitliches ersetzt werden. Und letztlich profitiert, neben Kunden und Auftragnehmern auch die Allgemeinheit von einem sicheren Transport von Chemikalien.

Weitere Informationen zu Nachhaltigkeitsaktivitäten der BASF in China


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Bundesfamilienministerin eröffnet zweite BASF-Kinderkrippe




Bundesfamilienministerin von der Leyen bei der Einweihung
Anfang Januar wurde die zweite Kindertagesstätte der BASF in Ludwigshafen eingeweiht. "Die betriebliche Kinderbetreuung ist ein wichtiger Baustein zu einem familienfreundlichen Unternehmen und der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens und einer ganzen Region", sagte Bundesfamilienministerin von der Leyen bei der Einweihung. Weitere Gäste waren die rheinland-pfälzische Ministerin Doris Ahnen und Hans-Carsten Hansen, der BASF-Personalchef.

Mit der Einrichtung von "LuKids Krippe Süd" möchte das Unternehmen den schnellen Wiedereinstieg von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach der Babypause ermöglichen und junge Eltern dabei unterstützen, Familie und Karriere besser miteinander vereinbaren zu können. Die neue BASF-Kindertagesstätte bietet 30 Kleinkindern im Alter von sechs Monaten bis drei Jahren einen Betreuungsplatz. Zu den Angeboten zählt auch eine zweisprachige Betreuung. So werden die Kinder von Anfang an mit Englisch als Fremdsprache vertraut gemacht.

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Förderung der Naturwissenschaften in Brasilien




Gruppenbild mit Dr. Jürgen Hambrecht (re.)
Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Naturwissenschaften zu erleichtern ist ein globaler Schwerpunkt des Engagements der BASF im Umfeld ihrer Standorte. BASF Brasilien hat deshalb gemeinsam mit Partnern der Universität Sao Paulo, der Stiftung Espaço ECO und der Standortgemeinde Guaratinguetá das Programm "ReAction" initiiert. Ziel des Programms ist es, Kindern, Jugendlichen und Lehrern aus Guaratinguetá ein besseres Verständnis von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen zu vermitteln. So soll die Basis für den Dialog zwischen Bevölkerung und Unternehmen gelegt werden.

"ReAction" richtet sich zunächst an 10000 Schüler und 500 Lehrer der Region. Geplant ist die Ausweitung des Projektes auf andere Gemeinden des Landes.


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Internationales Ferien-Austauschprogramm



In den Sommerferien 2006 startete das internationale Ferienprogramm "BASF Global Family". 100 Kinder von BASF Mitarbeitern aus acht Standorten weltweit besuchten sich jeweils für zwei Wochen gegenseitig. Auf Grund der erfolgreichen Aktion, wird "BASF Global Family" auch in diesem Jahr stattfinden, diesmal nehmen bereits 19 Standorte teil.


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Neuester Stand der Tsunami-Hilfsprojekte




Fischer erhalten neue Boote und Netze durch BASF
Eine Vielzahl von Projekten, die nach dem Tsunami im Dezember 2004 durch BASF initiiert wurden, sind 2006 abgeschlossen worden. Insbesondere in Indien, Sri Lanka und Thailand wurden die Projektergebnisse an die jeweiligen Gemeinden übergeben. In Thailand wurde zum Beispiel die Sporthalle einer vom Tsunami betroffenen Schule wieder aufgebaut. In Indien erhielten 165 Fischer 33 neue Boote und Netze als Starthilfe zur Existenzsicherung. Außerdem wurden Bodenschutz-, sowie weitere Hilfsprojekte im landwirtschaftlichen Bereich durchgeführt. Daneben wurde im Mai 2006 die erste Phase eines Wiederaufbau-Projektes in Sri Lanka erfolgreich abgeschlossen. Hier hat BASF in Kooperation mit "Habitat for Humanity" 196 Häusern errichtet. Jedes der Häuser verfügt über Energieversorgung durch Sonnenkollektoren.

Derzeit unterstützt die BASF zusammen mit UN-Habitat den Bau eines Fischmarkts in Sri Lanka, der Fischern den Verdienst ihres Lebensunterhalts ermöglicht.

Kontakt:

Tanja Castor
BASF SE
Sustainability Center

Telefon: +49 621 60-97322
Fax: +49 621 60-95873
E-Mail: tanja.castor@basf.com
Internet:  http://www.basf.de/nachhaltigkeit




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Aktuell

23. Jul. 2008
Mata Viva: eine BASF-Initiative demonstriert die Vorteile nachhaltiger Landwirtschaft


03. Jul. 2008
BASF-Weichmacher Hexamoll® DINCH schneidet in Ökoeffizienz-Analyse am besten ab


18. Jun. 2008
Neues Waschmittel-Tensid von BASF


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

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