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Als erstes Industrieunternehmen CO2-Bilanz vorgelegt
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Gold Class Mitglied im wichtigsten Nachhaltigkeitsindex
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Vorreiter in der Berichterstattung
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Energieeffiziente Fensterrahmenprofile
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Ökoeffizientes Bindemittel für Korkbodenbeläge
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Investition in neue Technologien
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Modellprojekte für nachhaltiges Bauen in Großbritannien und den USA
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Awards für BASF in Indonesien und Thailand
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BASF-Katalysatoren für Hongkongs Busse
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Initiative im Bereich Lebensmittelsicherheit
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Neue Partnerschaften für nachhaltige Produktion von Obst und Gemüse

Als erstes Industrieunternehmen CO2-Bilanz vorgelegt


Als weltweit erstes Industrieunternehmen hat BASF Mitte Februar eine umfassende CO2-Bilanz vorgelegt. Die Untersuchung zeigt, dass BASF-Produkte dreimal mehr Treibhausgasemissionen einsparen, als bei der Herstellung aller Produkte emittiert werden. Die Ergebnisse der Studie wurden durch das Öko-Institut Freiburg bestätigt. Bei der Berechnung wurden die Emissionen aus Vorprodukten und Entsorgung miteinbezogen. Für die Zukunft hat sich BASF ehrgeizige Ziele gesetzt: Bei der eigenen Produktion sollen die Emissionen von Treibhausgasen um 25% bis 2020 (Basisjahr 2002) reduziert sowie die spezifische Energieeffizienz der Produktionsprozesse erhöht werden.

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Gold Class Mitglied im wichtigsten Nachhaltigkeitsindex


Für die Aufnahme in den Dow Jones Sustainability Index, den weltweit bedeutendsten Nachhaltigkeitsindex, bewertet die Ratingagentur SAM (Sustainable Asset Management AG) jährlich die Nachhaltigkeitsperformance von Unternehmen. BASF ist zurzeit zum siebten Mal in Folge im Dow Jones Sustainability Index gelistet. Zum ersten Mal wurden 2008 die aufgenommenen Unternehmen in drei Kategorien unterteilt: SAM Gold, Silber und Bronze Class. BASF wurde aufgrund der überdurchschnittlichen Bewertung als Gold Class Mitglied ausgezeichnet. Dieses Prädikat wird nur vergeben, wenn der Abstand zum führenden Unternehmen eines Sektors weniger als 5% beträgt.

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Ökoeffizientes Bindemittel für Korkbodenbeläge


Geringer Rohstoff- und Energieverbrauch, geringe CO2-Emissionen bei vergleichbaren Lebenszykluskosten - dies sind nur einige der Vorteile, die die Korkbodenbeläge mit dem neuen BASF-Bindemittel Acrodur® bieten. Bei einer Ökoeffizienz-Analyse, die BASF in Zusammenarbeit mit Amorim, dem größten Unternehmen in der Herstellung von Korkprodukten, durchgeführt hat, erwiesen sich Korkbodenbeläge mit Acrodur® als ökoeffizienter als alle verglichenen Beläge. Bei Herstellung und Verarbeitung des Naturprodukts Kork fallen nur geringe Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen an; der Energie- und Rohstoffverbrauch ist vergleichsweise niedrig. Kork besitzt sehr gute Isoliereigenschaften und hilft nicht nur Energie und CO2, sondern damit auch Heizkosten einzusparen. Acrodur®, das neue Bindemittel von BASF, ist ein Acrylat-Bindemittel auf Wasserbasis, das sich vor allem durch geringe Geruchs- und Emissionsbelastungen auszeichnet. In Folge der positiven Ergebnisse der Ökoeffizienz-Analyse verwendet Amorim ab sofort Acrodur® in seinen weltweit verkauften Marken WICANDERS®, ipocork® und CORKLIFE®.
Weitere Informationen

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Awards für BASF in Indonesien und Thailand


Das nationale Komitee Responsible Care® Indonesia hat BASF Indonesia zum Gewinner der "Platinum Circular and Golden Awards" gewählt. Das Komitee des Wettbewerbs untersuchte die Umsetzung von Responsible Care® in Chemie-Unternehmen. BASF wurde für exzellentes Responsible Care® Management ausgezeichnet. Henry Choo, Vorsitzender von BASF Indonesia nahm die Auszeichnungen entgegen: "Die Ehrung zeigt den aktiven Einsatz der BASF für die weltweiten Responsible Care®-Initiativen der chemischen Industrie."

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Eine zweite Auszeichnung hatte kurz zuvor BASF Thailand erhalten. Für einen hohen Standard im Bereich "Corporate Governance" wurde die BASF von der thailändischen Handelskammer mit dem "Code of Conduct Excellence" ausgezeichnet.
Weitere Informationen Indonesien (englisch) Weitere Informationen Thailand (englisch)

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Initiative im Bereich Lebensmittelsicherheit


Insbesondere bei Lebensmitteln wollen Verbraucher heutzutage genau wissen, was sie kaufen und wie es produziert wurde. Die Anforderungen an die Hersteller von Futter- und Nahrungsmitteln bei Sicherheit, Qualität, Rückverfolgbarkeit sowie der umweltgerechten Herstellung der einzelnen Produkte sind gestiegen. Die BASF-Geschäftseinheit Nutrition Ingredients hat ein Verfahren entwickelt, das genau diese Aspekte für die Kunden transparent macht.

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BASF hat die so genannte S.E.T.-Initiative (Sustainability, Eco-Efficiency und Traceability) gestartet, die Herstellern hilft, nachzuvollziehen, mit welchen Stoffen und unter welchen Umständen ein Produkt hergestellt wurde. S.E.T. basiert auf der Ökoeffizienz-Analyse, bei der der gesamte Lebensweg eines Produktes analysiert wird. "Bei S.E.T. übertragen wir dieses Prinzip auf unsere Lebensmittelinhaltsstoffe und unsere Zusatzstoffe für Futtermittel und machen damit Nachhaltigkeit fassbar", sagte Dr. Christoph Günther, verantwortlich für diese Initiative. Über die globale Plattform GTNet® (Global Traceability Network), die in der Lebensmittelbranche dem gezielten Austausch von Produktinformationen dient, sind die Daten weltweit für jeden Kunden verfügbar.
Weitere Informationen www.set-initiative.com (englisch)

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Neue Partnerschaften für nachhaltige Produktion von Obst und Gemüse


Unter dem Motto "Living Food Quality Together" baut der BASF-Unternehmensbereich Crop Protection Partnerschaften und gemeinsame Projekte in den Lebensmittel-Wertschöpfungsketten aus. BASF ist gemeinsam mit dem Service Provider Peter Vetter, dem unabhängigen Analyseinstitut U.I.S. und dem WWF Partner im "Best-Alliance"-Projekt für nachhaltigen Vertragsanbau, das von der REWE Group initiiert wurde. Die Partnerschaft zur Produktion von Erdbeeren in Premiumqualität startete 2006 als Pilotprojekt in Spanien in der Region Huelva und wurde seitdem erheblich ausgeweitet. Gemeinsam haben BASF und REWE Erdbeer-Produzenten ausgewählt, die ihre Erdbeeren ausschließlich in einem kontrollierten System anbauen, der so genannten "guten landwirtschaftlichen Praxis".

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Kontakt:
Tanja Castor
BASF SE
Sustainability Center

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