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Auf dieser Seite:
Umweltschutz bereits in der Innovationskette
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Produktionsintegrierter Umweltschutz
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Abfallbehandlung
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Energieversorgung für Produktionsstandorte sichern
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Ressourcenschonung
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Energieversorgung der BASF-Gruppe 2007
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Erneuerbare Energien
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Mehr Wissen über unsere Produkte
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Effiziente Verfahren für Unternehmen und Umwelt |

Bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte setzen wir auf effiziente Verfahren. Das zahlt sich für das Unternehmen und die Umwelt aus. Wenn wir in unseren Anlagen aus einer bestimmten Menge an Ressourcen einen höheren Produktertrag erzielen, tragen wir zum Unternehmenserfolg bei und schonen zugleich unsere Umwelt.
Mit nachsorgenden Umweltschutztechnologien hat die BASF in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht. Ein Beispiel dafür sind Filter für Emissionen sowie weltweit über 50 eigene Kläranlagen, in denen Abwässer gereinigt werden. Viele unserer Maßnahmen für Umweltschutz setzen jedoch viel früher im Produktionsprozess an, nämlich bereits bei der Entwicklung von Produkten und Verfahren.

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Umweltschutz bereits in der Innovationskette
 Wenn die Forscher der BASF neue Produkte entwickeln, spielt der Umweltschutz eine wichtige Rolle: Ein hochwertiges Produkt muss umweltfreundlich sein, damit es von unseren Kunden akzeptiert wird. Bei der Entwicklung innovativer Verfahren sind daher Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz eng verknüpft. Unser Wissen trägt dazu bei, dass BASF-Experten als Partner bei der Förderung umweltfreundlicher Technologien in Schwellenländern geschätzt werden.

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Abfallbehandlung
 Weltweit fielen im Jahr 2007 in der BASF 1,93 Millionen Tonnen Abfall (2006: 1,50 Millionen Tonnen) an . 232.000 Tonnen stammen aus der Gas- und Erdölexploration. Stofflich oder energetisch verwertet werden konnten zirka 43 % der Abfälle. Der Rest wurde entsorgt. Davon wurden 40 % verbrannt, 44 % deponiert und 16 % unter Tage entsorgt. Nach den international gebräuchlichen Kategorien wurden 589.000 Tonnen der entsorgten Mengen als gefährliche sowie 509.000 Tonnen als nichtgefährliche Abfälle klassifiziert. Wir arbeiten daran, Abfälle weiterhin zu reduzieren oder besser zu verwerten. Ein Beispiel dafür ist unsere Tamol-Fabrik im Werk Ludwigshafen. Dort werden die wässrigen Lösungen der Dispergier- und Gerbmittel in einem 250 Grad Celsius heißen Luftstrom zu feinen Pulvern getrocknet. Die Energie zum Aufheizen der Trocknungsluft liefert bisher überwiegend Erdgas. In einer weiteren Produktionsanlage des Betriebs fällt ein flüssiges, anderweitig nicht verwertbares Kohlenwasserstoff-Gemisch an. Dieser Abfallstoff wird als Energieträger in der Trocknung genutzt und reduziert so den Verbrauch an Erdgas.

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Energieversorgung für Produktionsstandorte sichern
 Energie ist einer der größten Kostenfaktoren bei der Produktion. Deshalb arbeitet die BASF kontinuierlich daran, Energie effizient zu erzeugen und zu nutzen. Um unsere Produktions-standorte mit Energie zu versorgen, setzen wir seit Jahren auf eine Kombination aus Gas- und Dampfturbinen als Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (GuD-Anlagen). Diese laufen in unseren Kraftwerken mit einem Gesamtwirkungsgrad von nahezu 90 % – die beste derzeit verfügbare Technologie der industriell nutzbaren Energieumwandlung.
Weltweit verfügt die BASF über sechzehn dieser Anlagen. Partnerfirmen an BASF-Standorten betreiben weitere sieben Anlagen, die vorwiegend unserer Versorgung dienen. Allein das 2005 in Betrieb gegangene GuD-Kraftwerk in Ludwigshafen verringert die CO2-Emissionen um mehr als 500.000 Tonnen pro Jahr. Wir produzieren rund 75 % unseres weltweiten Strombedarfs mit GuD-Anlagen.

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Ressourcenschonung
 Wir ersetzen fossile durch nachwachsende Rohstoffe immer dort, wo es unter technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll ist.
Für die zentrale Bereitstellung von Strom und Dampf durch BASF-Kraftwerke haben wir 2007 weltweit 33,0 Millionen MWh fossile Brennstoffe und Restbrennstoffe eingesetzt. Der hierfür aufgewendete Anteil an Primärenergie (28,3 Millionen MWh) entspricht 69 % des gesamten Primärenergieeinsatzes für energetische Zwecke innerhalb der BASF-Gruppe. Dabei wurden hauptsächlich durch Kraft-Wärme-Kopplung 9,5 Millionen MWhel Strom und 22,1 Millionen Tonnen Dampf erzeugt. Gegenüber einer konventionellen Strom- und Dampferzeugung bedeutet der Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung eine Einsparung von etwa 10,8 Millionen MWh an fossilen Brennstoffen. Der Gesamtstrombedarf der BASF betrug 15,0 Millionen MWhel. Insgesamt wurden 52,6 Millionen Tonnen Prozessdampf über Heizdampfnetze bereitgestellt.

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Energieversorgung der BASF-Gruppe 2007


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Erneuerbare Energien
 Unsere Standorte sind auf eine hohe Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Energiepreisen angewiesen, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Erneuerbare Energien können uns unabhängiger machen von den fossilen Rohstoffen. Zudem ist ihre Nutzung CO2-neutral. Damit erneuerbare Energien einen dauerhaften Platz in unserem Energiemix einnehmen können, müssen sie wettbewerbsfähig sein und ohne Subventionen bestehen. Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine deutliche Verstärkung der Energieforschung.

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Mehr Wissen über unsere Produkte
 Wir übernehmen Verantwortung dafür, dass unsere Produkte sicher sind und keine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Daher geben wir Kunden, Endverbrauchern und der Öffentlichkeit detailliert Auskunft und arbeiten daran, unsere Datenlage stetig zu verbessern.
Für mehr als 93% der von uns weltweit hergestellten Stoffe haben wir die Basisinformationen in den vergangenen Jahren erarbeitet. In allen Regionen vergleichen wir die Produktportfolios und identifizieren Stoffe, zu denen noch Informationslücken bestehen. Der jährlich im Frühjahr stattfindende globale Produktsicherheits-Workshop ermöglicht den gezielten Austausch von Informationen zu allen Bereichen der Produktsicherheit und hilft, global einheitliche Standards zu etablieren.
2008 haben wir unsere Datensätze für jeden chemischen Stoff, der von der BASF in einer Menge von mehr als einer Tonne pro Jahr gehandhabt wird, komplettiert.

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