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Auf dieser Seite:
REACH
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REACH-Umsetzung in der BASF
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Sicherheit unserer Produkte weltweit
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Ökologische und toxikologische Prüfungen
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Verantwortlicher Umgang mit Nanomaterialien
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Verantwortung für unsere Produkte weltweit |


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Wir sorgen dafür, dass unsere Produkte bei verantwortungsvoller und sachgerechter Nutzung sicher sind und keine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. Unsere Informationen dazu halten wir stets auf dem neuesten Stand und berücksichtigen neue Erkenntnisse zeitnah in unseren Risikobewertungen. Mit der Einbindung aller Regionen in eine globale Produktdatenbank können wir jederzeit und weltweit über unsere Produkte Auskunft geben.
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Im Jahr 2003 hatten wir uns zum Ziel gesetzt, die Datensätze für alle Stoffe unseres Portfolios zu vervollständigen, die von uns in mehr als einer Tonne pro Jahr gehandhabt werden. Wir werden dieses Ziel wie geplant 2008 erreichen.
Dazu arbeiten Produktsicherheitsverantwortliche aller Unternehmensbereiche und Regionen mit der Zentralabteilung Produktsicherheit zusammen. Im Team erfassen sie weltweit Informationen zu möglichen gefährlichen Eigenschaften unserer Stoffe und Produkte und führen notwendige ergänzende Untersuchungen durch. Bei unserem globalen Produktsicherheits-Workshop, der jährlich stattfindet, tauschen sich unsere Experten aus aller Welt aus. Auch so vernetzen wir unser Wissen zwischen den Unternehmensbereichen und über Ländergrenzen hinweg. Ende 2007 haben wir erfolgreich alle Regionen an eine globale Produktdatenbank angebunden. Sie ermöglicht uns, weltweit alle unsere Stoffe und Produkte zu erfassen, nach einheitlichen Standards zu bewerten und unsere Erkenntnisse unseren Kunden zeitnah zur Verfügung zu stellen. Auf Grund des sich kontinuierlich wandelnden Portfolios der BASF werden wir auch über 2008 hinaus fortlaufend alle neuen Stoffe und Produkte einbeziehen.

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REACH
 Die europäische Chemikalienverordnung REACH regelt die Registrierung, Bewertung und Zulassung von Stoffen in der Europäischen Union. Die BASF ist durch den integrierten Produktionsverbund und das umfangreiche Stoffportfolio eines der am stärksten von REACH betroffenen Unternehmen. Wir sind uns dieser Anforderung bewusst und haben deshalb bereits 2004 mit den Vorbereitungen auf REACH begonnen.
Unter REACH wird die BASF mehrere tausend Stoffe registrieren lassen. Durch die Implementierung von REACH erwarten wir bis zum Abschluss im Jahr 2018 jährliche Kosten in Höhe von 50 Millionen €, unter anderem für die Zusammenstellung der Registrierungsunterlagen und die Durchführung zusätzlicher Studien.
Ziel 2015
Wir wollen alle Stoffe, die von uns weltweit in Mengen von mehr als einer Tonne pro Jahr hergestellt oder verkauft werden, bis zum Jahr 2015 auf Basis einer Risikobewertung prüfen.
Nach dem Selbstverständnis der BASF sind Informationen über gefährliche Eigenschaften von Stoffen nur ein Baustein zum sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit chemischen Produkten. Zur Beurteilung von möglichen Risiken sind weitere Informationen erforderlich, wie zum Beispiel Art und Umfang einer möglichen Exposition von Mensch und Umwelt. Im Rahmen unserer Selbstverpflichtung werden wir zu allen Stoffen unsere Risikobewertungen überprüfen und neue durchführen, die sich an den Vorgaben von REACH orientieren.

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Sicherheit unserer Produkte weltweit
 BASF stellt nicht nur Sicherheitsdatenblätter zu Produkten zur Verfügung, bei denen dies gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern zu allen Produkten, die wir verkaufen. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden die Datenblätter aktualisiert. Wir bieten unsere Datenblätter in insgesamt 34 Sprachen an. Um Partnern beim sicheren Umgang mit Produkten zu helfen, richten unsere Gruppengesellschaften auch speziell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittene Trainingskurse und Workshops aus.
Daneben steht ein weltweites Netzwerk von Notfalltelefonen bereit; hier können sich Kunden und Mitarbeiter rund um die Uhr über BASF-Produkte informieren.
Auf Wunsch führen wir auch Ökoeffizienz-Analysen für Produkte durch, um ihren ökonomischen und ökologischen Nutzen aufzeigen zu können.
Die BASF verfügt über ein breit gefächertes Portfolio mit Produkten für Anwendungen in vielen unterschiedlichen Industrien. Ein Produkt kann dabei aus nur einem Stoff oder einer Vielzahl von Stoffen bestehen.
Ziel 2020
Wir wollen alle Produkte, die von uns weltweit in Mengen von mehr als einer Tonne pro Jahr verkauft werden, bis zum Jahr 2020 auf Basis einer Risikobewertung prüfen.
Mit diesem neuen Ziel bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für BASF-Produkte weit über alle bestehenden gesetzlichen Vorschriften hinaus. Für alle Produkte der BASF, von denen wir mehr als eine Tonne verkaufen, werden Risikobewertungen vorliegen – unabhängig vom Volumen der darin eingesetzten Stoffe. Über diese Risikobewertungen werden wir unsere Kunden und die Öffentlichkeit transparent informieren. BASF wird über die Prozesse zur Bewertung, den Umgang mit Stoffen und Produkten sowie den Fortschritt beim Erreichen unserer selbstgesetzten Ziele jährlich berichten. Mit diesen Zielen zur Produktsicherheit unterstützen wir die Global Product Strategy (GPS) und weitere Initiativen des Internationalen Verbandes der chemischen Industrie (ICCA).

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