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Ehrgeizige Ziele für 2020 |

BASF verbindet den wirtschaftlichen Erfolg mit globaler Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz. Verglichen mit dem Basiswert von 1996 reduzierte sich die produktions-spezifische Umweltbelastung in den vergangenen elf Jahren um 63%. Wir optimieren kontinuierlich unsere Prozesse, um Emissionen zu senken. Es ist uns bereits gelungen, durch zahlreiche Maßnahmen im großen Umfang die Emissionen relevanter Klimagase zu reduzieren. Im Zeitraum 1990 bis 2002 haben wir die Treibhausgas-Emissionen absolut um 38%, spezifisch sogar um 61% gesenkt. Da wir dank großer Anstrengungen unsere globalen Umweltziele für 2012 bereits im Laufe des Jahres 2007 erreichen konnten, haben wir sie Anfang 2008 überarbeitet.
2008 haben wir uns neue anspruchsvolle Ziele gesetzt, die wir bei vergleichbarem Portfolio bis 2020 erreichen wollen. Dazu setzen wir auf effiziente Verfahren und Technologien in unseren Produktionsprozessen. So können wir den Ertrag steigern und gleichzeitig Ressourcenverbrauch, Emissionen sowie Abfälle reduzieren. Unsere neuen Ziele sehen wie folgt aus:

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Energie- und Klimaschutzziele

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Ziele 2020 |
| Emission Treibhausgase je Tonne Verkaufsprodukt (Basisjahr 2002) |
- 25 % |
| Verbesserung der spezifischen Energieeffizienz bei Produktionsprozessen (Basisjahr 2002) |
+ 25 % |
| Begleitgas, das bei der Ölförderung der Wintershall freigesetzt wird, wird nicht mehr abgefackelt (Ziel 2012) |
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Auf Basis des Jahres 2002 will BASF bis 2020 die spezifischen Emissionen von Treibhausgasen pro Tonne Verkaufsprodukt um 25 Prozent senken.

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Darüber hinaus setzt BASF sich in diesem Jahr erstmals ein quantitatives Ziel zur Steigerung der Energieeffizienz: „Wir haben in den zurückliegenden Jahren bereits große Fortschritte erzielt und die Energieeffizienz der BASF kontinuierlich gesteigert. Wir wollen aber noch besser werden und die spezifische Energieeffizienz unserer Produktionsprozesse auf Basis des Jahres 2002 um 25 Prozent erhöhen“, so Schwager. „Das ist ein sehr ehrgeiziges, aber wichtiges Ziel. Denn Energieeffizienz ist für uns der Schlüssel, um Klimaschutz, Ressourcenschonung und ökonomische Wettbewerbsvorteile miteinander zu verbinden.“
Bei der Förderung von Erdöl wird so genanntes Begleitgas freigesetzt, das häufig im Regelbetrieb abgefackelt wird. Die BASF-Tochter Wintershall hat sich zum Ziel gesetzt bis 2012 an allen Produktionsstätten, an denen Erdöl gefördert wird, das Abfackeln des Erdölbegleitgases im Routinebetrieb einzustellen, um so die CO2-Emissionen zu reduzieren.

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