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BASF Visual - Sustainability
Auf dieser Seite:  Wärmedämmung von Gebäuden  •  Kunststoffe für die Automobilindustrie  •  Katalysatoren  •  Nitrifikationshemmer  •  Neue Energietechnologien  •  Biologisch abbaubare Kunststoffe

 

Wie unsere Produkte zum Klimaschutz beitragen



 
 
 
BASF trägt durch ihre innovativen und klimaschützenden Produkte zum Klimaschutz bei. Außerdem setzt BASF seit langem in zahlreichen Prozessen nachwachsende Rohstoffe ein und forscht kontinuierlich an neuen Einsatzmöglichkeiten.

Wärmedämmung von Gebäuden




Foto: Ein Handwerker klebt die Dämmplatte aus Neopor® an die Bestandsfassade
Beim energieeffizienten Bauen kommen viele unserer Produkte zum Einsatz, wie beispielsweise Latentwärmespeicher oder Materialien zur Herstellung innovativer Wärmedämmstoffe. Die Menge an Dämmstoffmaterialien, die wir jährlich verkaufen, spart während der Anwendung mehr als fünfmal so viel Treibhausgase ein, wie die BASF weltweit pro Jahr emittiert.
Beispiele für energieeffiziente Materialien, die zu einer besseren Wärmedämmung von Gebäuden beitragen, sind Neopor® oder Micronal® PCM. Bei der Verwendung von Neopor® sparen Schaumstoffhersteller bis zu 50% beim Rohstoff bei gleicher Dämmwirkung.

  Weitere Informationen zu Neopor®
  Energieeffizienz in Gebäuden
  Null-Heizkosten-Haus


Kunststoffe für die Automobilindustrie




Foto: Leichte Autoteile
Daneben können wir Kunststoffe liefern, die Automobile leichter machen oder Additive zur besseren Nutzung von Kraftstoffen. Bei Fahrzeugen bedeuten 10% weniger Gewicht zirka 5% weniger Kraftstoffverbrauch; unsere Kraftstoffadditive senken den Verbrauch um weitere 2%.

  BASF Automotive Solutions



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Katalysatoren




Foto: Chemische Katalysatoren
Großes Potenzial, um Treibhausgase weltweit zu reduzieren, bietet die Modernisierung von Anlagen zur Herstellung von Adipinsäure und Salpetersäure: Seit Jahren vermindern wir Lachgasemissionen durch den Einsatz eines BASF-Katalysators, beispielsweise an unseren Standorten in Ludwigshafen und Antwerpen/Belgien. Seit 1998 konnten wir mit dieser Technologie weltweit sowohl an unseren Standorten als auch bei Kunden Lachgasemissionen in Höhe von etwa 20 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten einsparen; ab 2008 werden es etwa 40 Millionen Tonnen sein. Diese Technologie zur Reduzierung von Lachgasemissionen liefert BASF unter anderem an PetroChina, eine der größten chinesischen Öl- und Gasfirmen. PetroChina wird seine Lachgasemissionen durch die innovative BASF-Technologie um mehr als 10 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente reduzieren können.

  Environmental Technologies (nur in englisch)



Nitrifikationshemmer




Foto: Zwei Menschen gehen über ein riesiges Anbaufeld
Auch für die Landwirtschaft entwickelt BASF immer neue innovative Produkte. Ein Beispiel hierfür ist unser Nitrifikationshemmer. Beim Einsatz von Düngemitteln werden große Mengen Lachgas durch Zersetzung von Stickstoff im Boden freigesetzt. Unser Nitrifikationshemmer sorgt dafür, dass der im Dünger enthaltene Stickstoff von Bodenbakterien langsamer umgewandelt wird. Dadurch entsteht wesentlich weniger Lachgas. Der Dünger kann die Pflanze länger versorgen, und der Boden muss deutlich weniger gedüngt werden. Dadurch können gleiche Erträge mit weniger Dünger erzielt werden, was jährlich mehr als 400.000 Tonnen CO2-Äquivalente einspart. Auch die Grundwasserbelastung wird durch den Nitrifikationshemmer deutlich reduziert.


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Neue Energietechnologien




Foto: Ein Mitarbeiter kontrolliert die gereinigten organischen Materialien für die Weiterverarbeitung
Wir fördern die Entwicklung neuer Technologien und Materialien für die Nutzung von alternativen Energiequellen. So arbeiten unsere Forscher an organischen Solarzellen, Brennstoffzellen, innovativen Wasserstoffspeichern sowie organischen Leuchtdioden (sogenannte OLEDs).

  Alternative Energiequellen



Biologisch abbaubare Kunststoffe




Foto: Appetitliche Tomaten in einer Folienverpackung
Des weiteren entwickelt BASF biologisch abbaubare Kunststoffe. Unter dem Namen Ecoflex® können dem Verbraucher vollständig biologisch abbaubare Verpackungen beispielsweise als Folien angeboten werden. Im Kompost wird Ecoflex® innerhalb weniger Wochen abgebaut, ohne Rückstände zu hinterlassen.

  Biologisch abbaubare Kunststoffe




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Aktuell

23. Jul. 2008
Mata Viva: eine BASF-Initiative demonstriert die Vorteile nachhaltiger Landwirtschaft


03. Jul. 2008
BASF-Weichmacher Hexamoll® DINCH schneidet in Ökoeffizienz-Analyse am besten ab


18. Jun. 2008
Neues Waschmittel-Tensid von BASF


22. Jan. 2008: Neue Seite zur Sicherheitsforschung von Nanomaterialien

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