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Die Umweltwirkung wird anhand von fünf Kategorien beschrieben, die den sogenannten "ökologischen Fingerabdruck" ergeben: - Verbrauch von Rohstoffen - Verbrauch von Energie - Emissionen in Luft, Wasser und Boden (Abfälle) - Toxizitätspotential der eingesetzten und frei werdenden Stoffe - Mißbrauchs- und Risikopotential. Hinter jeder dieser fünf Kategorien verbirgt sich eine Vielzahl von detaillierten Einzelkriterien. Aus der Zusammenführung der Einzeldaten ergibt sich die Gesamtumweltbelastung eines Produktes oder Verfahrens. Parallel hierzu werden die ökonomischen Daten zusammengetragen: Zunächst werden die ökonomischen Gesichtspunkte der alternativ einsetzbaren Produkte in einer Gesamtkostenrechnung dargestellt. Dazu wird der Material- und Energiefluß einschließlich aller relevanten Nebenströme betrachtet. Kostentreibende Schwachstellen und Potentiale für Kostensenkungen lassen sich auf diese Weise leicht erkennen. Die beiden Werte für die Gesamtumweltbelastung und die Gesamt-kosten werden nun in eine zweiachsige Grafik eingetragen, und die Positionierung läßt die Ökoeffizienz des Produktes einfach erkennen.

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