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Meinungen zur Ökoeffizienz-Analyse |

21.06.2005: BASF für neuartigen Lack mit dem Presidential Green Chemistry Challenge Award ausgezeichnet
 Die amerikanische Umweltbehörde, U.S. Environmental Protection Agency (EPA), hat die BASF mit dem renommierten Presidential Green Chemistry Challenge Award ausgezeichnet. Die BASF Coatings, eine Tochtergesellschaft der BASF, erhielt den internationalen Preis für einen ökoeffizienten UV-härtenden Lack, der bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.

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Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: Ökoeffizienz ist ein beispielhaftes, innovatives Modell
 ...Trotz eines neuen Dialogansatzes gibt es zwischen der Chemieindustrie und einem der Vorsorge verpflichteten Umwelt- und Gesundheitspolitik nach wie vor Interessensgegensätze, die wohl diskutiert, aber nicht unter den Tisch gekehrt werden sollten. Ein beispielhaftes, innovatives Modell, das diesen Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie minimieren hilft, ist die neuerdings von der BASF praktizierte "Ökoeffizienz-Analyse" von Chemieprodukten. Auch hier gilt jedoch: Die Abwägung ökologischer und ökonomischer Daten darf nicht durch das Unternehmen allein, sondern muß im Dialog mit der Gesellschaft erfolgen...
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Pressestelle 11011 Berlin Telefon: 030/227-5 72 12/5 72 13 Telefax: 030/227 5 69 62 E-Mail: presse@gruene-fraktion.de
Quelle: Pressemitteilung 0377/99 - Chemie im Dialog - BürgerInnen sollen die chemische Industrie beim Wort nehmen.

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Ökoeffizienzsymposium - BASF kooperiert mit Wuppertal-Institut
 "Ökoeffizienz - Brücke zwischen Ökonomie und Ökologie" unter dieses Motto stellten die BASF und das Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Februar 2001 ihr Ökoeffizienz-Symposium in Mannheim. Experten von Unternehmen und Umwelt-Instituten diskutieren neue Einsatzmöglichkeiten von Ökoeffizienz-Betrachtungen, zum Beispiel im Bereich Bauen und Wohnen, Verkehr oder in der Informationstechnologie. Mit der Entwicklung der Ökoeffizienz-Analyse hat die BASF 1996 begonnen. Sie stellt bei der Bewertung des Produkt-Portfolios den Kundennutzen in den Vordergrund und betrachtet das Produkt auf dem gesamten Lebensweg, von der Wiege bis zur Bahre
Über 100 Ökoeffizienz-Analysen durchgeführt
"Wie müssen die Produkte der Zukunft aussehen?" lautet daher die Frage, die mit Hilfe der Ökoeffizienz-Analyse der BASF anhand ökonomischer, ökologischer und sozialer Faktoren beantwortet werden kann. Anhand der Analysen entscheidet das Chemieunternehmen, in welche Produkte und Verfahren sie investiert. "Wir haben bereits mehr als 100 Analysen durchgeführt - über die Hälfte davon in Zusammenarbeit mit BASF-Kunden - sieben Analysen für externe Industrieunternehmen", sagt Dr. Walter Seufert, Leiter des Bereichs Umwelt, Sicherheit und Energie der BASF Aktiengesellschaft. "Unsere Methode der Ökoeffizienz-Analyse kann den Prozess einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung unterstützen", so Seufert weiter. Jetzt wird die Ökoeffizienz-Analyse weiter ausgebaut. Neu ist die Kooperation mit dem Wuppertal-Institut und dem Öko-Institut/Freiburg sowie Partnerschaften mit Verbänden und Politik. Kontakte knüpft die BASF unter anderem in der Europäischen Ökoeffizienzinitiative des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), in der führende Unternehmen dieses Thema in Politik und Wissenschaft vorantreiben. Darüber hinaus sucht die BASF weitere Kooperationen zu diesem Thema in der Wirtschaft.
Podiumsdiskussion mit Industrie und Wissenschaft
Beim Ökoeffizienz-Symposium stellen heute Vertreter der BASF, des Wuppertal-Institutes sowie verschiedener Unternehmen und Organisationen in Kurzreferaten die Entwicklung der Ökoeffizienz-Instrumente für die Praxis vor. Eine Podiumsdiskussion bietet ein Forum, die unternehmerischen, politischen und wissenschaftlichen Sichtweisen auf Ökoeffizienz-Betrachtungen zu erörtern. Teilnehmer sind Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Wuppertal-Institut, Dr. Walter Seufert, BASF Aktiengesellschaft, Professor Dr. Norbert Walter, Deutsche Bank AG, Dr. Rainer Grießhammer, Öko-Institut, und Claude Fussler, DOW Europe. Anwendungsbeispiele aus der Unternehmenspraxis werden in drei Workshops zum Bereich Bauen, Wohnen und Chemie, zum Bereich Mobilität, Verkehr und Chemie sowie zum Bereich Information, Elektro, Kommunikation und Chemie vorgestellt. Die Teilnehmer lernen vor dem Hintergrund ihrer eigenen Branche und Produkte die Instrumente der Ökoeffizienz-Analyse kennen und diskutieren die Voraussetzungen zur Anwendung auf weitere Praxisbeispiele.
Quelle: Pressemitteilung 67 / 2001, BASF Aktiengesellschaft

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