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Auf dieser Seite:
Sichere Transporte zu unseren Kunden
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Wir bewerten und fördern technische Partnerfirmen
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Lieferanten von Rohstoffen werden vor Ort geprüft
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Auf das Produkt und seine Herkunft kommt es an
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Beratung für bessere Leistungen
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China: Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette
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Soziale Mindeststandards bei Lieferanten
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Verantwortliches Handeln in der Lieferkette |

Wie sorgsam gehen Spediteure mit den Produkten der BASF um? Unter welchen Bedingungen arbeiten technische Partnerfirmen der BASF? Wie sicher sind die Produkte und Verfahren von Lieferanten? Immer mehr Kunden und Investoren wenden sich mit diesen Fragen an uns. Wir haben darauf eine klare Antwort: Für uns zählt verantwortungsvolles Handeln in der gesamten Lieferkette, denn wir wollen mit unseren Geschäftspartnern stabile und langfristige Beziehungen aufbauen. Wir wählen daher Spediteure, Dienstleister und Lieferanten nicht nur unter wirtschaftlichen Aspekten aus, sondern beziehen in unsere Entscheidung ein, wie sie ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung gerecht werden.

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Sichere Transporte zu unseren Kunden


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Das 2003 eröffnete Logistikzentrum am Standort Ludwigshafen ist hoch effizient und entlastet das Umland um rund 25.000 Lkw-Durchfahrten pro Jahr. |
Die Erwartungen eines Kunden an unsere Logistik lassen sich leicht auf den Punkt bringen: Das bestellte Produkt soll in der gewünschten Menge und Qualität pünktlich geliefert werden. Hohe Sicherheitsstandards bei den in unserem Auftrag fahrenden, zumeist unabhängigen Spediteuren sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Unser Instrument für umfassende Sicherheit ist das "Safety and Quality Assessment"-System, kurz: SQAS. Das standardisierte Bewertungsverfahren für Spediteure haben Chemieunternehmen im europäischen Verband der chemischen Industrie (CEFIC) entwickelt. Anhand eines SQAS-Berichts erkennen wir unter anderem den Ausbildungsstand der Mitarbeiter, die Reaktionszeit bei Notfällen, die Ausrüstung der Fahrzeuge oder wie gut ein Spediteur auf Krisen vorbereitet ist. Erst wenn wir uns sicher sind, dass der Transportunternehmer alle Anforderungen erfüllt, vertrauen wir ihm unsere Produkte an.

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Wir bewerten und fördern technische Partnerfirmen
 Viele handwerkliche Arbeiten werden in der BASF von Partnerfirmen ausgeführt - sie reparieren, montieren und transportieren. An unseren Standorten tragen auf diese Weise zahlreiche externe Firmen zu unseren Leistungen bei. Auf dem Weg zu besten Lösungen sind sie unsere Partner. Aus diesem Grund sind alle Gesellschaften der BASF und der Jointventures, an denen wir die Mehrheit halten, verpflichtet, die Leistungen von Partnerfirmen zu bewerten und zu fördern. Unsere globalen Richtlinien zum Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltmanagement stellen Mitarbeiter der Partnerfirmen unseren Mitarbeitern gleich, wenn es darum geht, die Einhaltung aller Vorschriften zu prüfen, Trainingsmaßnahmen durchzuführen und deren Erfolg zu messen.
Um das Sicherheitsbewusstsein bei Partnerfirmen weiter zu fördern, hat die Ludwigshafener Werksleitung im Jahr 2003 eine Bonus-Malus-Regelung für handwerkliche Arbeiten eingeführt. Verstößt ein Mitarbeiter der Partnerfirma während der Arbeit gegen eine Sicherheitsvorschrift, reduziert sich die vorab vereinbarte Prämie um einen bestimmten Prozentsatz, der verbindlich festgelegt ist.

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Lieferanten von Rohstoffen werden vor Ort geprüft
 Für ihre weltweiten Produktionsstandorte hat die BASF im Jahr 2006 bei rund 5.000 unterschiedlichen Lieferanten mehr als 10.000 Rohstoffe im Wert von ungefähr 15 Milliarden EUR eingekauft. Die Mitarbeiter des Rohstoffeinkaufs übernehmen dabei noch eine weitere Aufgabe: Sie schätzen direkt vor Ort das Produkt- und Lieferantenrisiko ein.

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Auf das Produkt und seine Herkunft kommt es an
 Jeder Rohstoff, den die BASF kaufen will, wird zunächst von den Mitarbeitern des Einkaufs in eine von drei Kategorien eingeordnet: A steht für sicher, B für schädlich und C für toxisch. So wäre beispielsweise Natriumchlorid, besser bekannt als Tafelsalz, ein Stoff der Klasse A. Ethanol, ein Alkohol, der in Getränken verwendet wird, zugleich aber leicht entzündlich ist, gehörte in die Kategorie B. Und Methanol, ein giftiges Produkt, wäre in die dritte Kategorie C einzuordnen. Anschließend werden auch die Lieferanten nach genau definierten Kriterien unterschieden. Zunächst einmal danach, ob sie in OECD-Ländern oder Nicht-OECD-Ländern ansässig sind (OECD: Organisation for Economic Cooperation and Development). Der Grund für diese erste Einschätzung ist die Annahme, dass die Umwelt und Sicherheitsstandards in OECD-Ländern höher einzuschätzen sind als in Ländern, die diesen nicht angehören. Besonderes Augenmerk legen wir auf die endgültige Bewertung eines möglichen Lieferanten für ein Produkt der Klasse C aus einem Nicht-OECD-Land. Sie erfolgt direkt vor Ort.
Gemeinsam mit Experten für Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit besuchen Mitarbeiter des Rohstoffeinkaufs den Hersteller. Bei ihrer Prüfung achten sie beispielweise darauf, ob der Lieferant Kläranlagen betreibt und ob er für Mitarbeiter und Anlagen ausreichende Sicherheitsvorkehrungen nach den Maßstäben von Responsible Care® getroffen hat.

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Beratung für bessere Leistungen
 Es entspricht unserem Selbstverständnis, im Sinne von Responsible Care® allen unseren Partnern Informationen zur Verfügung zu stellen oder Beratung anzubieten, um Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz zu fördern. Das bedeutet beispielsweise im Rohstoffeinkauf, dass wir einen Hersteller, der nicht über die notwendigen Standards verfügt, mit unserem Fachwissen unterstützen, um mögliche Risiken zu verringern. Sobald der Lieferant unseren Anforderungen entspricht, können wir seine Rohstoffe in unser Beschaffungsprogramm aufnehmen. Gerade in unseren strategischen Wachstumsmärkten kommt es darauf an, dass wir mit neuen Standorten auch leistungsfähige Lieferantenbeziehungen aufbauen.

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China: Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette


Im April hat der China Business Council for Sustainable Development (CBCSD) das CSR-Projekt "1+3" in Peking gestartet. Initiiert von nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen wie BASF, Sinopec und Philips verpflichteten sich fast 50 kleine und mittelständische Unternehmen zur Umsetzung von CSR. Das Projekt sieht vor, dass Mitgliedsunter-nehmen des CBCSD mit jeweils drei Geschäftspartnern ein Team entlang der Wertschöpfungskette bilden. Idealerweise handelt es sich bei ihnen um einen Kunden, einen Lieferanten und einen Logistikdienstleister. Bei ihnen sollen CSR-Konzepte durch die systematische Unterstützung der Partner mit Best-Practice Verfahren und Erfahrungen sowie individuellen Lösungen gefördert werden. Die Teammitglieder wiederum führen das gleiche Modell bei drei weiteren Partnern ihrer eigenen Wertschöpfungskette ein. So werden nach dem Schneeballsystem nicht nur die erfolgreichen Prinzipien von Nachhaltigkeit weiter verbreitet. BASF kann so auch ihre strategischen Partnerschaften mit Kunden intensivieren. Derzeit nehmen in China sechs BASF-Geschäftspartner direkt an dem Projekt teil.

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Soziale Mindeststandards bei Lieferanten
 Unser verantwortliches Handeln im Umgang mit Lieferanten schließt auch soziale Mindeststandards ein. Beim Einkauf von Rohstoffen ist für uns im Sinne der UN-Initiative "The Global Compact" zum Beispiel Voraussetzung, dass unsere Lieferanten keine Kinder und Zwangsarbeiter beschäftigen. In unseren Bedingungen für den Einkauf ist außerdem festgelegt, dass unsere Lieferanten die internationalen Arbeitsstandards der ILO (International Labour Organization) einhalten.

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