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Ein besonders fließfähiger Kunststoff begeistert Designer
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Der Infokasten
 Ein kurzes Glossar für Mörtel, Zement & Co.
Mit seiner Hightech-Rezeptur schreibt PCI Nanosilent® ein neues Kapitel in der uralten Geschichte des Baustoffs Mörtel. Diese lässt sich gut 10.000 Jahre zurückverfolgen, als frühe Handwerker im heutigen Anatolien Mörtel mit gebranntem Kalk als Bindemittel zum Mauern von Ziegeln nutzten. Einen ersten Höhepunkt erreichte die Kunst des Bauens mit Mörtel bei den alten Römern, die Kalkmörtel nicht nur zum Mauern benutzten, sondern daraus auch den Vorläufer des modernen Betons, opus caementitium, herstellten. Der Bau der 43 Meter überspannenden Kuppel des Pantheons in Rom ist eindrucksvolles Zeugnis dafür. Heute gibt es eine enorme Vielfalt von Spezialmörteln für jede Anwendung - hier ein paar der wichtigsten Begriffe:
Mörtel bestehen aus einem Bindemittel (Zement, Kalk oder Kunststoff) und Zuschlagstoffen wie Sand oder Ton, in modernen Mörteln auch Kunststoffen, die mit Wasser angerührt werden und nach der Verarbeitung aushärten.
Zement ist heute das gängigste Bindemittel für Mörtel und Beton. Er setzt sich aus einem komplizierten Stoffgemisch zusammen, das neben kieselsaurem Kalzium auch Anteile von Aluminium- und Eisenoxid sowie Sulfaten enthält.
Gebrannter Kalk ist chemisch gesehen Kalziumoxid. Mit Wasser und dem Kohlendioxid der Luft härtet er allmählich zu Kalkkristallen aus.
Beton ist ein Mörtel mit Beimischungen aus gröberem Gestein. Er wird zur Konstruktion reiner Betonbauten verwendet - dann oft in Form von metallverstärktem Stahlbeton.
Flexmörtel weisen dank geeigneter Spezialpolymere ein erhöhtes Haftspektrum und eine verbesserte Verformungsfähigkeit auf. Polymervergütete Fugenmörtel sind aufgrund ihrer Zusammensetzung besonders wasserabweisend.

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