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Ein Weichmacher für sensible Anwendungen |
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Mit Hexamoll® DINCH bietet die BASF eine innovative Lösung für Weich-PVC-Produkte aus den Bereichen Spielzeug, Medizin und Lebensmittel |
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Der Infokasten
 Weichmacher für andere Anwendungen
Phthalate sind mit einem Jahresbedarf von rund einer Million Tonnen alleine in Europa die Klassiker unter den Weichmachern. Chemisch gesehen entstehen sie als Verbindung von Phthalsäureanhydrid mit verschiedenen Alkoholen. Die Eigenschaften des so erzeugten Esters hängen vor allem von der Wahl des Alkohols ab. Einsatzgebiet von Phthalaten sind fast alle Produkte aus Weich-PVC wie Fußbodenbeläge, Folien, Kabelisolierungen, LKW-Planen oder Dämm- und Dichtmassen. Weich-PVC ist mit seinem breiten Eigenschaftsprofil für eine Vielzahl von Anwendungen gut geeignet. So ist es zum Beispiel witterungsbeständig, resistent gegen Sonnenlicht, unempfindlich gegenüber Kälte und leicht zu verarbeiten. Unter dem gemein-samen Handelsnamen Palatinol führt die BASF dreizehn verschiedene Phthalate für unterschiedliche Anwendungen und Anforderungen in ihrem Weichmacher-Portfolio.
Adipate sind Ester der Adipinsäure. Sie eignen sich als Weichmacher für PVC und andere Kunststoffe, vor allem wenn diese auch bei tiefen Temperaturen noch weich und flexibel sein sollen. Die Adipat-Weichmacher der BASF werden unter dem Markennamen Plastomoll® vertrieben und sind ebenfalls für die Anwendung im Lebensmittelkontakt geeignet. Sie werden häufig in Verbindung mit Polymer-Weichmachern in Frischhaltefolien eingesetzt.
Polymer-Weichmacher sind Ester der Adipinsäure mit mehrwertigen Alkoholen. So entstehen langkettige Moleküle, deren Eigenschaften sich durch die Wahl der verwendeten Alkohole steuern lassen. Unter dem Handelsnamen Palamoll® vertreibt die BASF eine Reihe von PolymerWeichmachern, die oftmals in Schläuchen und Folien . auch im Lebensmittelkontakt - eingesetzt werden.

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