Die BASF unterstützt als offizieller Partner die Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – gemeinsam in Bewegung“ im südwest-chinesischen Chongqing. Mit einem Pavillon zum Thema nachhaltige Stadtentwicklung präsentiert sich das Unternehmen vom 9. bis 17. Mai auf dem Platz des Volkes im Zentrum von Chongqing der Öffentlichkeit. Außerdem ist die BASF während der Deutschlandpromenade Gastgeberin eines Nachhaltigkeitsforums an der Universität Chongqing.
BASF hat heute (8. Mai) eine neue Anlage für Betonadditive in Wuhan, Provinz Hubei, Zentralchina, eröffnet. Die Anlage produziert hoch entwickelte Betonadditive für Kunden unter anderem in den wirtschaftlich bedeutenden Provinzen Hubei, Hunan und Jiangxi.
Die BASF Venture Capital GmbH, Ludwigshafen, beteiligt sich an der Deutschen Rohstoff AG in Heidelberg. Dabei handelt es sich um ein nicht börsennotiertes Unternehmen, das in erster Linie Industriemetalle, Edelmetalle sowie Seltenerdenelemente exploriert und über bereits nachgewiesene Rohstoffvorkommen verfügt.
Sie ist eine der drei verbliebenen großen Seuchen: Malaria. Weit über eine Million Menschen sterben jährlich an dieser Tropenkrankheit – nur Aids und Tuberkulose fordern mehr Opfer. Auslöser der Malaria sind winzige Einzeller, Plasmodien genannt, die durch Stechmücken der Gattung Anopheles übertragen werden. 90 Prozent der Fälle konzentrieren sich in Afrika, betroffen sind vor allem Kleinkinder: Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind in Afrika an Malaria und etwa jedes zweite Opfer ist jünger als fünf Jahre.
Die BASF verstärkt ihr Angebot für die Automobilindustrie auf dem indischen Markt mit Investitionen in Produktion und Entwicklung. So wird die BASF an ihrem Produktionsstandort in Thane eine Anlage für die Herstellung (Compoundieranlage) von technischen Kunststoffen bauen.
Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die unter dem Handelsnamen LycoVit® vermarkteten Lykopin-Formulierungen der BASF für die Anwendung in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln als sicher bewertet. Damit bestätigt die Behörde, dass das synthetisch hergestellte Produkt LycoVit der BASF eine Alternative zu natürlichem Lykopin darstellt.
Die BASF hat heute (30. April 2008) bekannt gegeben, dass das Unternehmen einen Vertrag unterzeichnet hat zum Verkauf seiner Produktionsstätte in Shreveport (Louisiana/USA) inklusive der zugehörigen Auftragsfertigung von Arzneimitteln. Käufer ist Dr. Reddy´s Laboratories, ein international tätiges Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Hyderabad/Indien. Über die finanziellen Details der Transaktion, die voraussichtlich heute abgeschlossen sein wird, haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.
Ionische Flüssigkeiten (Ionic Liquids) sind einzigartige Produkte mit einmaligen Eigenschaftsprofilen, die sich mit anderen Materialien nicht erzielen lassen. Die ganze Bandbreite der industriellen Anwendungsmöglichkeiten der ionischen Flüssigkeiten der BASF fasst jetzt die Broschüre „Ionic Liquids – Solutions for Your Success“ zusammen.
BASF hat heute an der Universität Harvard den offiziellen Start der gemeinsamen Forschungsinitiative „BASF Advanced Research Initiative at Harvard University“ bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um ein innovatives Modell für die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie, das neue Felder der wissenschaftlichen Forschung erschließen soll.