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55. Ordentliche Hauptversammlung
am 26. April 2007
Rede zur Hauptversammlung Dr. Jürgen Hambrecht Vorstandsvorsitzender der BASF Aktiengesellschaft
Es gilt das gesprochene Wort

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Guten Morgen meine Damen und Herren,
Ich freue mich, Sie alle auf der Hauptversammlung der BASF Aktiengesellschaft zu begrüßen.
Meine Damen und Herren Aktionäre, Sie sind Eigentümer eines Weltklasseunternehmens: BASF – The Chemical Company. Und ich bin stolz darauf, Ihnen im Namen des gesamten BASF-Teams sagen zu können: Auch im Jahr 2006 haben wir die Erfolgsgeschichte der BASF fortgeschrieben!
- Wir haben die magische 50-Milliarden-€-Marke beim Umsatz übertroffen
- wir haben einen neuen Rekordwert beim Ergebnis erzielt und
- wir haben Ihre BASF-Aktie auf einen historischen Höchststand gebracht!
Eine großartige Leistung des gesamten BASF-Teams! Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit.
Die Früchte dieser Leistung kommen Ihnen zugute,meine Damen und Herren: Die BASF-Aktie legte 2006 um 17,5 % zu. Das zeigt Ihnen: Unsere Aktie ist ein lohnendes Investment, insbesondere auf lange Sicht: Aus 1.000 €, vor 10 Jahren angelegt in BASF-Aktien, sind bis Ende 2006 stolze 3.291 geworden – ein Schnitt von 12,7 % jährliche Rendite. Das übertrifft den DAX und EURO STOXX 50.
Dazu schlagen wir Ihnen eine kräftige Erhöhung der Dividende vor: von 2 auf 3 € pro Aktie. Mit diesem Signal verbinden wir ein sehr anspruchsvolles Ziel: Wir wollen künftig die Dividende jährlich steigern, mindestens aber auf dem Niveau des Vorjahres halten.
Zugute kommt Ihnen auch unsere Absicht, 2007 und 2008 für insgesamt 3 Milliarden € eigene Aktien zurückzukaufen. Wir bitten Sie heute erneut um Ihre Ermächtigung, eigene Aktien zu erwerben.
Ich will Ihnen die Eckdaten des Geschäftsjahrs 2006 nur sehr kurz vortragen. Die Einzelheiten und das Zahlenwerk entnehmen Sie bitte unserem ausführlichen Finanzbericht. Er ist Ihnen auf Wunsch zugesandt oder heute ausgehändigt worden.
Den Umsatz der BASF-Gruppe konnten wir auf 52,6 Milliarden € steigern, ein Plus von 23 %. Dazu trugen unsere 2006 erworbenen Geschäfte mit 4,2 Milliarden € bei.
Das Ergebnis der Betriebstätigkeit – kurz EBIT – vor Sondereinflüssen verbesserten wir um über 18 % auf mehr als 7,2 Milliarden €. Mit 2,1 Milliarden € haben wir erneut eine hohe Prämie auf unsere Kapitalkosten verdient. Und das trotz der Integrationskosten der Akquisitionen. Das ist eine besondere Leistung.
Das erste Quartal 2007 setzt diesen Erfolgskurs fort.Beim Umsatz haben wir uns mit 14,6 Milliarden € um fast 17 % gesteigert. Beim EBIT vor Sondereinflüssen erzielten wir mit über 2,1 Milliarden € ein Plus von über 13 %.
Nach diesem starken Start gehen wir zuversichtlich ins Jahr 2007. Der Umsatz wird durch die im Jahr 2006 akquirierten Geschäfte und durch organisches Wachstum deutlich ansteigen. Beim EBIT vor Sondereinflüssen erwarten wir mindestens den starken Vorjahreswert zu erreichen. Ein ehrgeiziges Ziel, denn wir gehen für 2007 von einem durchschnittlichen Ölpreis von 55 US$ pro Barrel aus, das sind 10 US$ weniger als im Vorjahr.

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Meine Damen und Herren, Sie verfolgen den Weg der BASF seit vielen Jahren und geben uns Ihr Vertrauen, denn Sie wissen:
Wir schaffen nachhaltig Wert.
Und Sie wissen, dass die BASF eine langfristig orientierte Strategie verfolgt. Ich habe Ihnen unsere vier strategischen Leitlinien schon mehrfach vorgestellt. Ich wiederhole sie heute bewusst, denn sie bringen unser Erfolgsrezept klar auf den Punkt:
Wir verdienen eine Prämie auf unsere Kapitalkosten – Das, meine Damen und Herren, hat die BASF auch 2006 einmal mehr bewiesen. Wir haben unsere Ertragskraft nachhaltig verbessert. Erreicht haben wir dies durch Kostendisziplin, unseren ständigen Verbesserungsprozess und durch Portfoliomaßnahmen. Unser neues, noch anspruchsvolleres Ziel lautet jetzt: Wir wollen in jeder Wirtschaftslage mindestens die Kapitalkosten verdienen – und das Jahr für Jahr!
Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein – Das tun wir mit der Kraft unserer vielen Ideen. Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir diese Ideen in neue Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen um, die unsere Kunden noch wettbewerbsfähiger machen.
Wir bilden das beste Team der Industrie – Durch attraktive Aufgaben, leistungsorientierte Bezahlung, umfangreiche Aus- und Weiterbildung sowie internationale Entwicklungsmöglichkeiten formen wir das beste Team. Unsere Spitzenleistung im Jahr 2006 und beim Start in dieses Jahr stellt dies unter Beweis.
Und schließlich: Wir wirtschaften nachhaltig für eine lebenswerte Zukunft – Sie kennen die aktuelle Klimadiskussion. Die BASF ist schon seit vielen Jahren Vorreiter in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz. Ich nenne nur die Stichworte Verbund und Öko-Effizienz. Sie haben sicher beim Hereinkommen gesehen, dass wir Sie auf dieser Hauptversammlung darüber informieren, was die BASF für den Klimaschutz tut. Bitte nutzen Sie unser Informationsangebot.
Unsere vier Leitlinien, meine Damen und Herren, zeigen den Weg in die Zukunft in einer sich ständig verändernden Welt. In eine Zukunft, die Chancen bringt, uns aber auch vor große und manchmal harte Herausforderungen stellt.
Wir, das Führungsteam der BASF, nehmen die Verantwortung für eine proaktive Zukunftsgestaltung zum Wohl aller unserer Stakeholder sehr ernst. Wir wollen profitabel wachsen und nachhaltig Wert schaffen,
- damit die BASF eine erfolgreiche Zukunft hat,
- damit wir alle eine lebenswerte Zukunft haben.
Beides hängt miteinander zusammen. Denn nachhaltiges Wachstum erreichen wir, indem wir mit dem Erfolg der BASF zu einer positiven Gesamtentwicklung beitragen.

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Was tun wir für die erfolgreiche Zukunft der BASF?
Wir arbeiten beständig daran, die BASF noch kundennäher, noch innovativer und noch konjunkturrobuster zu machen.
Ein Arbeitsschwerpunkt ist dabei die stetige Verbesserung unseres Portfolios. In den vergangenen Jahren haben wir Geschäftsfelder verkauft, bei denen wir Wettbewerbsnachteile hatten oder in der Zukunft ein nicht ausreichendes Wachstum im BASF-Verbund erwarteten. Jüngste Beispiele sind die Generikaprodukte beim Pflanzenschutz oder unsere Vitaminprämixe. Dagegen erfüllen alle unsere Akquisitionen des letzten Jahres – das Katalysatoren-Geschäft von Engelhard, die Bauchemie von Degussa, die Harzsysteme von Johnson Polymer, aber auch CropDesign und PEMEAS-Brennstoffzellenelemente – unseren hohen Anspruch, nämlich
- noch näher an unsere Kunden heranzurücken,
- unsere Kompetenz zu verbreitern und unsere Innovationskraft zu stärken,
- überdurchschnittlich zu wachsen
- und schließlich, ganz wichtig: insgesamt konjunkturrobuster zu werden.
Das sind die elementaren Bausteine für unseren künftigen Erfolg. Ein Erfolg, meine Damen und Herren, der sich schon heute abzeichnet. Denn bereits zum Ergebnis 2006 haben die erworbenen Geschäfte positiv beigetragen. Hinzu kommt, dass die künftigen Synergieeffekte aus diesen Akquisitionen deutlich über unseren Erwartungen liegen: 290 Millionen € pro Jahr. In voller Höhe wollen wir das bis 2010 erreichen.
Doch nicht nur durch Akquisitionen machen wir die BASF fit für die Zukunft. Das gleiche Ziel verfolgen wir, indem wir in unsere bestehenden innovations- und wachstumsstarken Arbeitsgebiete investieren. Zum Beispiel in eine neue Anlage zur Herstellung von Propylenoxid nach einem völlig neuen, noch wettbewerbsfähigeren Verfahren. Oder in unseren erfolgreichen Klimaschützer, den Dämmstoff Neopor®, den wir erstmals auch in Korea herstellen.
Ein dritter ganz wesentlicher Faktor für künftigen Erfolg ist unsere Präsenz auf den Wachstumsmärkten der Welt.

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Die besondere Kompetenz und große Stärke der BASF sind globale Partnerschaften: Sinopec, Petronas, Dow, Gazprom und neuerdings Monsanto gehören zu unserem weltweiten Netz starker Partner. Mit ihnen können wir in den globalen Märkten noch schneller und erfolgreicher agieren.
Wir bauen diese Partnerschaften weiter aus. Beispiel: Mit unserem langjährigen chinesischen Partner Sinopec wollen wir rund 900 Millionen US$ in den Ausbau unseres außerordentlich erfolgreichen Verbundstandorts Nanjing investieren. So schaffen wir dort weitere Synergie- und Wachtsumspotenziale.
Oder nehmen wir Gazprom, unseren verlässlichen russischen Partner bei Öl und Gas: Bis 2010 wollen wir von der gemeinsamen Exploration von Gas und Öl über den Transport des Gases durch die neue Nord-Stream-Pipeline bis hin zur Distribution in Europa mehr als 3,5 Milliarden € investieren. So tragen wir zur Versorgungssicherheit Europas bei.
Mit der amerikanischen Firma Monsanto haben wir vor kurzem einen starken Partner für die Forschung, Entwicklung und Vermarktung in der Pflanzenbiotechnologie gewinnen können. Gemeinsam wollen wir Nutzpflanzen entwickeln, die deutlich widerstandsfähiger sind und wesentlich höhere Erträge pro Hektar erbringen. Wir leisten damit einen Beitrag zur Lösung der Frage, wie wir für immer mehr Menschen auf immer weniger Ackerfläche genügend Nahrung und gleichzeitig nachwachsende Rohstoffe erzeugen können. Insgesamt sind dafür gemeinsame Aufwendungen von bis zu 1,5 Milliarden US$ geplant.
Bei aller globaler Aktivität wissen wir aber, wo unsere Wurzeln sind: hier in Deutschland, im Herzen Europas. Deshalb ist und bleibt unser Heimatmarkt Europa. Und dazu bekennen wir uns.
Als globales Unternehmen mit europäischer Heimat wollen wir uns deshalb eine zeitgemäße Rechtsform geben. Wir wollen die BASF Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft mit dem Namen BASF SE umwandeln. Die BASF ist damit Vorreiter in der europäischen Chemieindustrie. Wir bitten Sie heute um Zustimmung zu allen für die Umwandlung notwendigen Maßnahmen.
Meine Damen und Herren, das gesamte Führungsteam der BASF trägt eine große Verantwortung. Wir sind Ihnen, den Eigentümern unseres Unternehmens, verpflichtet. Wir nehmen unsere Verpflichtung, mit Ihrem Geld nachhaltig Wert zu schaffen, sehr ernst. Ich denke, der beste Beleg dafür ist die sehr erfolgreiche und stetige Wertentwicklung Ihrer persönlichen Investition in die BASF. Als Ergebnis haben Sie heute eine BASF, die sich beständig neue Potenziale gesteigerter Ertragskraft erarbeitet.
Die Verantwortung, Wert zu schaffen, hat für mich zwei Gesichtspunkte: der eine ist, dass wir Wert schaffen, und zwar mit aller gebotenen Zielstrebigkeit und Ausdauer. Der zweite Gesichtspunkt ist, auf welche Weise wir Wert schaffen.

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Zu diesem zweiten Punkt komme ich jetzt. Indem ich Ihnen Antwort gebe auf die Frage:
Was tut die BASF für eine lebenswerte Zukunft?
Fangen wir mit der Basis unserer Zukunft an: mit unseren Kindern. Was sie heute lernen, entscheidet morgen über Chancen, Wohlstand und Lebensqualität unserer ganzen Gesellschaft. Deshalb engagiert sich die BASF für bessere Bildung und Ausbildung.
Ein Beispiel von vielen ist die Wissensfabrik, die wir mit anderen Unternehmen gegründet haben. Ein Schwerpunkt der Wissensfabrik ist frühkindliche Bildung. Eine Studie des Instituts für Wirtschaft in Köln belegt ganz klar: Jeder Euro, den wir in frühkindliche Bildung investieren, wirft eine hohe Rendite ab für Staat und Volkswirtschaft. Besonders freut uns, dass Bundespräsident Köhler kürzlich die Schirmherrschaft für die Wissensfabrik übernommen und sie als leuchtendes Beispiel zur Nachahmung empfohlen hat.
Natürlich engagiert sich die BASF besonders vor der eigenen Haustür: hier in der Metropolregion Rhein-Neckar, wo wir unsere Wurzeln haben. Ich will Ihnen unsere vielen Förderprojekte nicht einzeln aufzählen, so viel Zeit haben wir jetzt nicht. Nur so viel dazu: Der Löwenanteil unserer Zuwendungen in der Region kommt Bildung und Ausbildung zugute. Allein für unsere „Offensive Bildung“ sind das jährlich 5 Millionen €.
Ich will mich jetzt einem großen Themenkomplex zuwenden, von dem sehr viel für unsere Zukunft abhängt: der Frage, wie wir unsere Versorgung mit Energie und Ressourcen sichern, dabei wettbewerbsfähig bleiben und zugleich unser Klima schützen.
Forschung und Innovationen sind dafür unverzichtbar. Die BASF hat 2006 fast 1,3 Milliarden € für Forschung und Entwicklung ausgegeben, 20 % mehr als im Vorjahr. Für 2007 planen wir eine weitere Erhöhung auf etwa 1,4 Milliarden. Gut ein Drittel dieses Etats widmen wir den Bereichen Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Klimaschutz.
Wir bündeln unsere Forschung und Entwicklung in fünf Wachstumsfeldern: Energiemanagement, Rohstoffwandel, Nanotechnologie, Pflanzenbiotechnologie und Weiße Biotechnologie. In jedem dieser fünf Felder sind Projekte angesiedelt, die für Energie- und Klimafragen relevant sind.
Wir wollen damit unsere Vorreiterrolle in Sachen Energieeffizienz sichern und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz heute und morgen leisten.
Seit Gründung der BASF vor mehr als 140 Jahren bauen wir auf den Verbund. Das ist die effizienteste Form, Rohstoffe und Energie bei der integrierten Herstellung von Chemieprodukten zu nutzen.
Und wir haben seitdem alles getan, um unser Effizienz-Know-how ständig zu vergrößern und obendrein mit anderen zu teilen. Denn je mehr mitmachen bei der Energieeffizienz, desto besser für uns alle.

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Für unsere Kunden und uns gilt: Mit der Energieeffizienz steigt der Wettbewerbsvorteil. Denn sparsamer Verbrauch und hoher Wirkungsgrad zahlen sich aus für die Bilanz, besser gesagt für die Öko-Bilanz. Mit „öko“ meine ich beides – ökonomisch und ökologisch. Das sind nämlich zwei Seiten ein und derselben Medaille – und die heißt: nachhaltig wirtschaften und Wert schaffen für eine lebenswerte Zukunft.
Sie werden fragen, was tut die BASF ganz konkret? Dazu zum Schluss einige wenige Beispiele:
- Wir tun was für eine noch effizientere und saubere Produktion im Verbund. Allein unser neues Gas- und Dampf-Kraftwerk in Ludwigshafen erspart 500.000 Tonnen CO2 pro Jahr. So viel CO2 verursacht der Autobestand von Mannheim und Ludwigshafen zusammen pro Jahr.
- Wir tun was für gutes Wohnklima. Unseren Dämmstoff Neopor habe ich schon erwähnt. Wenn in Deutschland alle Altbauten konsequent gedämmt würden, könnten damit mehr als 80 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden – mehr als die Hälfte dessen, was der gesamte deutsche Autoverkehr pro Jahr verursacht.
- Wir tun was für große Leuchten mit kleinem Verbrauch. Wir forschen an organischen Leuchtdioden, sogenannten OLEDs, mit dem Ziel, den Stromverbrauch gegenüber konventionellen Energiesparlampen zu halbieren.
- Wir tun was für nachwachsende Rohstoffe, indem wir ertragreichere Pflanzen als potenzielle Energieträger auf dem Acker wachsen lassen.
- Wir tun was für die Energie der Zukunft. Zum Beispiel bei der Entwicklung von höchst vielseitigen und umweltfreundlichen Brennstoffzellen. Vor zwei Wochen ging die BASF Fuel Cell GmbH an den Start. Wir schätzen, dass der Markt für Brennstoffzellen zwischen 2010 und 2020 von 1 Milliarde auf über 20 Millarden € wächst.
Was wir uns wünschen, ist ein politischer Rahmen, der diese Zukunft mit Vernunft und Mut und ohne ideologische Scheuklappen aktiv unterstützt. Gerade in Deutschland liegt hier noch viel im Argen, vor allem bei der Grünen Gentechnik und in der Akzeptanz neuer Technologien.
Meine Damen und Herren, mit all diesen und vielen weiteren Aktivitäten tun wir was für Ihr Investment. Wir gestalten die Zukunft der BASF. Und wir gestalten mit BASF die Zukunft.
Ich bedanke mich bei Ihnen allen für Ihre bisherige Unterstützung. Schenken Sie uns weiterhin Ihr Vertrauen. Ich bin überzeugt, dass unser starkes BASF-Team das Zeug dazu hat, die BASF – The Chemical Company noch leistungsfähiger und attraktiver zu machen.

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ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN UND PROGNOSEN
Diese Publikation enthält zukunftsgerichtete Aus sagen im Sinne des US- amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Un wägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Zu diesen Risikofaktoren gehören insbesondere die in unserem bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission hinterlegten US-Börsenbericht Form 20-F genannten Faktoren.
Der Bericht gemäß Form 20-F steht im Internet unter corporate.basf.com/20-F-Bericht zur Verfügung. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Publikation gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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