<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> 

<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"> 
	<channel>
		<ttl>60</ttl>
		

			<title>Chemie der Innovationen - BASF Podcast</title>

			<description>Dieser rund 10-minütige Podcast ist das Innovations-Magazin der BASF im Hörformat. Erleben Sie monatlich, wie die Chemie hilft, unsere Zukunft zu gestalten.</description>
			<link>http://www.basf.de/podcast</link>
			<lastBuildDate>Wed, 04 Apr 2007 00:00:00 GMT</lastBuildDate>
			
				<image>
					<url>http://corporate.basf.com/basfcorp/img/presse/podcast/podcast_inno.jpg</url>
					<title>BASF Podcast - Chemie der Innovationen</title>
					<link>http://www.basf.de/podcast</link>
				</image>
			
			<language>de-de</language>
			<copyright>BASF SE</copyright>
			<managingEditor>podcast@basf.com (BASF Podcast)</managingEditor>
			<webMaster>podcast@basf.com (BASF Podcast)</webMaster>
			
			<category>Science &amp; Medicine</category>
			
		
			<itunes:subtitle>BASF Podcast - Chemie der Innovationen</itunes:subtitle>
			<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
			<itunes:summary><![CDATA[Dieser rund 10-minütige Podcast ist das Innovations-Magazin der BASF im Hörformat. Erleben Sie monatlich, wie die Chemie hilft, unsere Zukunft zu gestalten.]]></itunes:summary>
			<itunes:owner>
				<itunes:name>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:name>
				<itunes:email>podcast@basf.com</itunes:email>
			</itunes:owner>
			<itunes:keywords>Podcast, Podcasting, Chemie, BASF, Innovationen, Magazin, Innovations-Magazin, Zukunft, innovativ</itunes:keywords>
			
				<itunes:image href="http://corporate.basf.com/basfcorp/img/presse/podcast/podcast_inno.jpg" />

			<itunes:category text="Science &amp; Medicine"><itunes:category text="Natural Sciences" /></itunes:category>
  			<itunes:category text="Education"><itunes:category text="Education Technology" /></itunes:category>
  			<itunes:category text="Education"><itunes:category text="Higher Education" /></itunes:category>
			
			<itunes:explicit>clean</itunes:explicit>

			
				<item>
					<title>Mit Ökoeffizienz zum Klimaschutz</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/co2bilanz</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/24_Sonnenstrahlen_Thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Klimaschutz mit BASF (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" title="Klimaschutz mit BASF (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Jedes Produkt hinterlässt ökologische Spuren. Doch wie kann man alle relevanten ökologischen Kriterien, die Herstellung und Benutzung eines Produktes betreffen, erfassen? Dieser Frage geht die BASF bereits seit mehreren Jahren nach und hat die so genannte Ökoeffizienz-Analyse entwickelt. Ihre Ergebnisse helfen zu beurteilen, wie man den Verbrauch von Materialen und Energie reduzieren und beispielsweise Treibhausgas-Emissionen minimieren kann. Um darüber hinaus den Klimaschutzbeitrag der gesamten Firma deutlich zu machen, hat BASF als erstes Unternehmen weltweit eine umfassende CO2-Bilanz vorgelegt, die jetzt aktualisiert wurde. Das Ergebnis: Unter dem Strich sparen Produkte der BASF in der Nutzung mehr als dreimal soviel CO2 ein, als bei Herstellung und Entsorgung aller BASF-Produkte freigesetzt wird.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/24_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/24_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="15381438" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Jedes Produkt hinterlässt ökologische Spuren. Doch wie kann man alle relevanten ökologischen Kriterien, die Herstellung und Benutzung eines Produktes betreffen, erfassen? Dieser Frage geht die BASF bereits seit mehreren Jahren nach und hat die so genannte Ökoeffizienz-Analyse entwickelt. Ihre Ergebnisse helfen zu beurteilen, wie man den Verbrauch von Materialen und Energie reduzieren und beispielsweise Treibhausgas-Emissionen minimieren kann. Um darüber hinaus den Klimaschutzbeitrag der gesamten Firma deutlich zu machen, hat BASF als erstes Unternehmen weltweit eine umfassende CO2-Bilanz vorgelegt, die jetzt aktualisiert wurde. Das Ergebnis: Unter dem Strich sparen Produkte der BASF in der Nutzung mehr als dreimal soviel CO2 ein, als bei Herstellung und Entsorgung aller BASF-Produkte freigesetzt wird.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>15:54</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Ökoeffizienz, Klimaschutz, CO2-Bilanz, Ökologie]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Chemie macht Sonnenenergie wirtschaftlicher</title>

					<link>http://www.basf.com/podcast/</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/23_Sonnenenergie_Thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Solarzelle (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" title="Solarzelle (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Sonnenenergie kann im künftigen Energiemix mit anderen Energiequellen einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten. Dabei spielt die Chemie bei der Herstellung und Verbesserung der Photovoltaik eine entscheidende Rolle. Neue Prozesschemikalien optimieren das Schneiden der Siliziumblöcke. Spezielle Ätzchemikalien ermöglichen eine Siliziumoberfläche, die eine optimale Lichtausbeute garantiert. Elektrochemikalien werden gezielt auf die Anforderungen zur Herstellung von Solarzellen abgestimmt. Neue bleifreie Silberleitpasten können durch Lasertechnik berührungslos aufgetragen werden und Freiformeinfassungen aus Polyurethan (PUR) ermöglichen völlig neue Formen von Solarzellen.]]></description>
	

					<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/23_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/23_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="11621018" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Sonnenenergie kann im künftigen Energiemix mit anderen Energiequellen einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten. Dabei spielt die Chemie bei der Herstellung und Verbesserung der Photovoltaik eine entscheidende Rolle. Neue Prozesschemikalien optimieren das Schneiden der Siliziumblöcke. Spezielle Ätzchemikalien ermöglichen eine Siliziumoberfläche, die eine optimale Lichtausbeute garantiert. Elektrochemikalien werden gezielt auf die Anforderungen zur Herstellung von Solarzellen abgestimmt. Neue bleifreie Silberleitpasten können durch Lasertechnik berührungslos aufgetragen werden und Freiformeinfassungen aus Polyurethan (PUR) ermöglichen völlig neue Formen von Solarzellen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>11:59</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Sonnenenergie, Energie, Solar, Energiequelle, Photovoltaik, Solarzellen]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Option für Klimaschutz - Gaswäsche fängt CO2 aus Verbrennungsabgasen</title>

					<link>http://www.basf.com/podcast/co2gaswaesche</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/22_Plant_Thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Computerdarstellung der Pilotanlage zur CO2-Gaswäsche am Innovationszentrum Kohle am BoA-Block des Kohlekraftwerkes Niederaußem. (Quelle: RWE Power AG)." title="Computerdarstellung der Pilotanlage zur CO2-Gaswäsche am Innovationszentrum Kohle am BoA-Block des Kohlekraftwerkes Niederaußem. (Quelle: RWE Power AG)." hspace="5" vspace="0" align="left" />Damit weniger CO2 in die Luft gelangt, müssen wir sparsamer und effizienter mit fossilen Brennstoffen umgehen. In Zukunft jedoch könnte es noch eine zusätzliche Möglichkeit geben, den CO2-Ausstoß zu vermindern. BASF hat die Technologie für Gaswäsche weiterentwickelt, um CO2 aus den Abgasen z.B. von Kraftwerken abzutrennen. Überlegt wird, das abgespaltene CO2 in unterirdische Gesteinsformationen zu pumpen und dort zu lagern. Carbon Capture and Storage - kurz CCS - nennt sich das Verfahren, das eine Option für den Klimaschutz werden könnte.]]></description>
	

					<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/22_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/22_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9620293" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Damit weniger CO2 in die Luft gelangt, müssen wir sparsamer und effizienter mit fossilen Brennstoffen umgehen. In Zukunft jedoch könnte es noch eine zusätzliche Möglichkeit geben, den CO2-Ausstoß zu vermindern. BASF hat die Technologie für Gaswäsche weiterentwickelt, um CO2 aus den Abgasen z.B. von Kraftwerken abzutrennen. Überlegt wird, das abgespaltene CO2 in unterirdische Gesteinsformationen zu pumpen und dort zu lagern. Carbon Capture and Storage - kurz CCS - nennt sich das Verfahren, das eine Option für den Klimaschutz werden könnte.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:54</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, CO2, Luft, fossile Brennstoffe, Gaswäsche, Abgase, Kraftwerke, Carbon Capture and Storage, CCS]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Pflanzengesundheit - Fit mit Fungiziden</title>

					<link>http://www.basf.com/podcast/fungizide</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/21_Bosacild_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Die Aufnahme zeigt kristalline Partikel des Pflanzenschutzwirkstoffs Boscalid. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)." title="Die Aufnahme zeigt kristalline Partikel des Pflanzenschutzwirkstoffs Boscalid. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)." hspace="5" vspace="0" align="left" />In der Landwirtschaft beeinträchtigen Pflanzenkrankheiten, wie der Pilzbefall die Nahrungsmittelproduktion beträchtlich. Nach Schätzungen gehen noch immer über 40 Prozent der theoretisch erzielbaren Erträge durch Bedrohungen wie Pflanzenerkrankungen, Bakterien und Viren, sowie Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Trockenheit verloren. Für die Forscher bei BASF ist das Motivation, immer neue Ansätze und Lösungen zu entwickeln, um diese Probleme zu bekämpfen. Die Mittel, die gegen Pilzbefall zum Einsatz kommen, sind so genannte Fungizide.]]></description>
	

					<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/21_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/21_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="10938210" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[In der Landwirtschaft beeinträchtigen Pflanzenkrankheiten, wie der Pilzbefall die Nahrungsmittelproduktion beträchtlich. Nach Schätzungen gehen noch immer über 40 Prozent der theoretisch erzielbaren Erträge durch Bedrohungen wie Pflanzenerkrankungen, Bakterien und Viren, sowie Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Trockenheit verloren. Für die Forscher bei BASF ist das Motivation, immer neue Ansätze und Lösungen zu entwickeln, um diese Probleme zu bekämpfen. Die Mittel, die gegen Pilzbefall zum Einsatz kommen, sind so genannte Fungizide.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>11:17</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Pflanzengesundheit, Fungizide, Agro, Agrar, Pilzbefall, Landwirtschaft]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Lithium-Ionen-Batterien - Energiespeicher der Zukunft</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/lithium-ionen</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/20_Ionen_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Bei diesen Metalloxidpartikeln handelt es sich um so genannte Einschlussverbindungen, die Batterien und Akkus sicherer machen. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" title="Bei diesen Metalloxidpartikeln handelt es sich um so genannte Einschlussverbindungen, die Batterien und Akkus sicherer machen. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2009)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Im Vergleich zu anderen Batteriekonzepten, hat die Lithium-Ionen-Batterie erhebliche Vorteile. Sie ist das leistungsfähigste Batterie-Prinzip, dass es zurzeit am Markt gibt. Um sie weiter zu verbessern, arbeitet die BASF zusammen mit anderen deutschen Unternehmen an der weiteren Erforschung und Entwicklung dieser Technologie. Damit könnten Lithium-Ionen-Batterien zum Energiespeicher der Zukunft werden und zum Beispiel in Elektrofahrzeugen oder als Zwischenspeicher für regenerative Energien völlig neue Möglichkeiten eröffnen.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/20_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/20_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9027761" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Im Vergleich zu anderen Batteriekonzepten, hat die Lithium-Ionen-Batterie erhebliche Vorteile. Sie ist das leistungsfähigste Batterie-Prinzip, dass es zurzeit am Markt gibt. Um sie weiter zu verbessern, arbeitet die BASF zusammen mit anderen deutschen Unternehmen an der weiteren Erforschung und Entwicklung dieser Technologie. Damit könnten Lithium-Ionen-Batterien zum Energiespeicher der Zukunft werden und zum Beispiel in Elektrofahrzeugen oder als Zwischenspeicher für regenerative Energien völlig neue Möglichkeiten eröffnen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:17</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Lithium-Ionen, Batterien, Energiespeicher, Batterie, Elektrofahrzeuge, Energie]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Chemie macht Windkraft wirtschaftlicher</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/windkraft</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/19_Windraeder_Thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Härter sind ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Rotorblättern an Windkraftanlagen." title="Härter sind ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Rotorblättern an Windkraftanlagen." hspace="5" vspace="0" align="left" />Dass eine moderne Windkraftanlage ohne innovative Lösungen der Chemie kaum denkbar wäre, ist meist weniger bekannt. Die riesigen Rotorblätter können bis zu 60 Meter lang sein und sind enormen Belastungen ausgesetzt. Hier kommt die Chemie ins Spiel. Sie sorgt dafür, dass die Herstellung der Windräder und damit auch die Stromerzeugung durch Windkraft kostengünstiger wird. Ziel ist, dass Windkraftanlagen im Energiemix mit anderen Energiequellen in Zukunft einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten können.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/19_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/19_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7988081" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Dass eine moderne Windkraftanlage ohne innovative Lösungen der Chemie kaum denkbar wäre, ist meist weniger bekannt. Die riesigen Rotorblätter können bis zu 60 Meter lang sein und sind enormen Belastungen ausgesetzt. Hier kommt die Chemie ins Spiel. Sie sorgt dafür, dass die Herstellung der Windräder und damit auch die Stromerzeugung durch Windkraft kostengünstiger wird. Ziel ist, dass Windkraftanlagen im Energiemix mit anderen Energiequellen in Zukunft einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten können.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:12</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Windkraftanlage, Windkraft, Rotorblätter, Windrad, Strom, Energie, Baxxodur]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Food Fortification - Mit Vitaminen gegen Mangelernährung</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/vitamine</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/18_Vitamins_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Lebensmittel auf einem afrikanischen Markt. (Quelle: Friederike Eversheim)" title="Lebensmittel auf einem afrikanischen Markt. (Quelle: Friederike Eversheim)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Nach Angaben von UNICEF sind 40 bis 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Entwicklungsländern von Vitamin A Mangel betroffen. Er ist damit die am weitesten verbreitete Form von Mangelernährung. Mikroverkapseltes Vitamin A macht es möglich, Grundnahrungsmittel mit Vitamin A anzureichern und so das Problem zu bekämpfen.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/18_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/18_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="8467669" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Nach Angaben von UNICEF sind 40 bis 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Entwicklungsländern von Vitamin A Mangel betroffen. Er ist damit die am weitesten verbreitete Form von Mangelernährung. Mikroverkapseltes Vitamin A macht es möglich, Grundnahrungsmittel mit Vitamin A anzureichern und so das Problem zu bekämpfen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:42</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Food Fortification, Vitamin A, Ernährung, Mangel, Grundnahrungsmittel]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Organische Photovoltaik - Die biegsame Solarzelle mit Durchblick</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/organische_photovoltaik</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/17_Photovoltaics_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Ionische Flüssigkeiten (Foto: BASF - The Chemical Company 2005)" title="Ionische Flüssigkeiten (Foto: BASF - The Chemical Company 2005)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Bei der organischen Photovoltaik werden anstelle von Silizium Farbstoffe verwendet, die Licht in elektrischen Strom umwandeln. Durch die extrem dünne photoaktive Schicht, ist es möglich, biegsame und sogar transparente organische Solarzellen herzustellen. Damit sind in Zukunft zum Beispiel Strom produzierende Fenster denkbar.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/17_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/17_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="8203560" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Bei der organischen Photovoltaik werden anstelle von Silizium Farbstoffe verwendet, die Licht in elektrischen Strom umwandeln. Durch die extrem dünne photoaktive Schicht, ist es möglich, biegsame und sogar transparente organische Solarzellen herzustellen. Damit sind in Zukunft zum Beispiel Strom produzierende Fenster denkbar.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:26</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Organische Photovoltaik, Solarzellen, Silizium, Farbstoffe, Strom  ]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Ionische Flüssigkeiten - Flüssige Salze mit vielen Talenten</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/ionische_fluessigkeiten</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/16_IonicLiquids_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Ionische Flüssigkeiten (Foto: BASF - The Chemical Company 2005)" title="Ionische Flüssigkeiten (Foto: BASF - The Chemical Company 2005)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Bei Ionischen Flüssigkeiten handelt es genau genommen um geschmolzene Salze, die auch bei Zimmertemperatur flüssig sind. Dank ihrer besonderen Eigenschaften könnten sie gleich eine ganze Reihe von industriellen Anwendungsbereichen revolutionieren: Zum Beispiel bei der Herstellung von Cellulose, bei Solarzellen oder in der Metallverarbeitung.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/16_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/16_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7156081" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Bei Ionischen Flüssigkeiten handelt es genau genommen um geschmolzene Salze, die auch bei Zimmertemperatur flüssig sind. Dank ihrer besonderen Eigenschaften könnten sie gleich eine ganze Reihe von industriellen Anwendungsbereichen revolutionieren: Zum Beispiel bei der Herstellung von Cellulose, bei Solarzellen oder in der Metallverarbeitung.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>7:20</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Ionische Flüssigkeiten, Salze, Cellulose, Solarzellen, Metallverarbeitung, Basionics]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Video Podcast: Energieeffizienz bringt Klimaschutz</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/energieeffizienz</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/15_Energieeffizienz_de_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Energieeffizienz – Die Welt in 2030 (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)" title="Energieeffizienz – Die Welt in 2030 (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Energieeffizienz ist die wichtigste Energiequelle, um in Zukunft den wachsenden Energiebedarf zu decken und das Klima zu schützen. Besonders in den Bereichen Industrie, Mobilität und Bauen und Wohnen steckt das größte Potential Energie effizienter zu nutzen. Allein durch Energieeffizienz können wir mit bereits vorhandenen Technologien bis zum Jahre 2030 den vorhergesagten weltweiten Anstieg des Energiebedarfs und damit auch den Anstieg der CO<sub>2</sub>-Emissionen signifikant reduzieren.<br /><br />Sehen Sie in dieser Video-Spezialausgabe von "Chemie der Innovationen", wie Energieeffizienz helfen kann, das Klima zu schützen.]]></description>
	

					<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/basfcorp/img/presse/podcast/15_BASF_Podcast_Innovation_de.mp4</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/basfcorp/img/presse/podcast/15_BASF_Podcast_Innovation_de.mp4" length="7156081" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Energieeffizienz ist die wichtigste Energiequelle, um in Zukunft den wachsenden Energiebedarf zu decken und das Klima zu schützen. Besonders in den Bereichen Industrie, Mobilität und Bauen und Wohnen steckt das größte Potential Energie effizienter zu nutzen. Allein durch Energieeffizienz können wir mit bereits vorhandenen Technologien bis zum Jahre 2030 den vorhergesagten weltweiten Anstieg des Energiebedarfs und damit auch den Anstieg der CO<sub>2</sub>-Emissionen signifikant reduzieren.<br /><br />Sehen Sie in dieser Video-Spezialausgabe von "Chemie der Innovationen", wie Energieeffizienz helfen kann, das Klima zu schützen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>4:23</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Energieeffizienz, Klimaschutz, global, Energie, Zukunft, Klima]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Magische Farben dank Nanotechnologie</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/magische_farben</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/14_Nano-Colors_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Winkelabhängige Farbe eines gebogenen Polymerfilms (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." title="Winkelabhängige Farbe eines gebogenen Polymerfilms (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." hspace="5" vspace="0" align="left" />Normale Farben, wie wir sie aus dem Alltag kennen, ändern ihren Farbeindruck nicht, wenn wir sie aus verschiedenen Richtungen betrachten. Mit Hilfe der Nanotechnologie ist es Wissenschaftlern von BASF gelungen, Farben zu entwickeln, die ihren Farbeindruck je nach Betrachtungswinkel ändern. Und damit nicht genug: Die so genannten "mechano-optischen Farben" ändern ihre Farbe, wenn sie gedehnt werden.]]></description>
	

					<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/14_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/14_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9435013" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Normale Farben, wie wir sie aus dem Alltag kennen, ändern ihren Farbeindruck nicht, wenn wir sie aus verschiedenen Richtungen betrachten. Mit Hilfe der Nanotechnologie ist es Wissenschaftlern von BASF gelungen, Farben zu entwickeln, die ihren Farbeindruck je nach Betrachtungswinkel ändern. Und damit nicht genug: Die so genannten "mechano-optischen Farben" ändern ihre Farbe, wenn sie gedehnt werden.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:43</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Nanotechnologie, Farben, Betrachtungswinkel, mechano-optisch, dehnen]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Hydrophobin - Der Regenmantel der Pilze</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/hydrophobine</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/13_Hydrophobin_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Mikroskopische Aufnahme der kugelförmigen Sporen, die der Schimmelpilz Emericella nidulans für seine Verbreitung produziert (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." title="Mikroskopische Aufnahme der kugelförmigen Sporen, die der Schimmelpilz Emericella nidulans für seine Verbreitung produziert (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." hspace="5" vspace="0" align="left" />Eine Substanz mit dem Namen Hydrophobin ist sozusagen der Regenmantel der Pilze. Das Protein befindet sich auf der Oberfläche von Pilzen und sorgt dafür, dass Wassertropfen einfach abperlen. Weil diese Eigenschaften nicht nur für Pilze, sondern auch für technische Anwendungen nützlich sind, interessieren sich auch Wissenschaftler von BASF für das Hydrophobin. Mit Hilfe eines biotechnologischen Prozesses sind sie die ersten, denen es gelungen ist, das Protein im großen Maßstab herzustellen.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/13_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/13_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7404246" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Eine Substanz mit dem Namen Hydrophobin ist sozusagen der Regenmantel der Pilze. Das Protein befindet sich auf der Oberfläche von Pilzen und sorgt dafür, dass Wassertropfen einfach abperlen. Weil diese Eigenschaften nicht nur für Pilze, sondern auch für technische Anwendungen nützlich sind, interessieren sich auch Wissenschaftler von BASF für das Hydrophobin. Mit Hilfe eines biotechnologischen Prozesses sind sie die ersten, denen es gelungen ist, das Protein im großen Maßstab herzustellen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>7:36</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Hydrophobin, Pilze]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Neue Katalysatoren für den sauberen Diesel</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/diesel-kat</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/12_DieselKat_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Schnitt durch einen Diesel-Rußfilter. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." title="Schnitt durch einen Diesel-Rußfilter. (Quelle: BASF - The Chemical Company 2008)." hspace="5" vspace="0" align="left" />Die Leistung moderner Dieselmotoren steht den Benzinern mittlerweile in nichts nach. Zudem hat der Dieselmotor prinzipbedingt einen besseren Wirkungsgrad. Er verbraucht weniger Sprit und stößt somit auch weniger CO<sub>2</sub> aus. Doch die Abgasreinigung beim Diesel ist nicht einfach. Der "saubere Diesel" ist nur möglich, weil es Katalysatorherstellern wie BASF-Catalysts gelungen ist, die Abgasreinigung laufend zu verbessern.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/12_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/12_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7045386" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Die Leistung moderner Dieselmotoren steht den Benzinern mittlerweile in nichts nach. Zudem hat der Dieselmotor prinzipbedingt einen besseren Wirkungsgrad. Er verbraucht weniger Sprit und stößt somit auch weniger CO<sub>2</sub> aus. Doch die Abgasreinigung beim Diesel ist nicht einfach. Der "saubere Diesel" ist nur möglich, weil es Katalysatorherstellern wie BASF-Catalysts gelungen ist, die Abgasreinigung laufend zu verbessern.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>7:13</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Katalysator, Diesel, Dieselmotor]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Bessere Ernte trotz Klimastress</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/bessere_ernte</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/11_Stresstoleranz_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Gentechnisch veränderte Arabidopsis thaliana (Ackerschmalwand) kurz vor der Samenernte. Sie dient in der Pflanzenbiotechnologie als Modell für Nutzpflanzen, da all ihre Gene bekannt sind. (Foto : BASF – The Chemical Company, 2008)" title="Gentechnisch veränderte Arabidopsis thaliana (Ackerschmalwand) kurz vor der Samenernte. Sie dient in der Pflanzenbiotechnologie als Modell für Nutzpflanzen, da all ihre Gene bekannt sind. (Foto : BASF – The Chemical Company, 2008)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Umweltbedingungen wie Hitze oder Kälte, Regen oder Trockenheit entscheiden, ob eine Ernte gut oder schlecht ausfällt. Mit Hilfe der Pflanzenbiotechnologie entwickelt die BASF Plant Science unter anderem stresstolerante Pflanzen. Dabei werden Nutzpflanzen wie Mais, Soja, Raps oder Baumwolle gezielt Gene von anderen Pflanzen eingesetzt, die die gewünschten Eigenschaften bereits besitzen. Damit kommen die Pflanzen dann besser mit klimatischen Stressfaktoren klar.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/11_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/11_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7813240" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Umweltbedingungen wie Hitze oder Kälte, Regen oder Trockenheit entscheiden, ob eine Ernte gut oder schlecht ausfällt. Mit Hilfe der Pflanzenbiotechnologie entwickelt die BASF Plant Science unter anderem stresstolerante Pflanzen. Dabei werden Nutzpflanzen wie Mais, Soja, Raps oder Baumwolle gezielt Gene von anderen Pflanzen eingesetzt, die die gewünschten Eigenschaften bereits besitzen. Damit kommen die Pflanzen dann besser mit klimatischen Stressfaktoren klar.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:01</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Ernte, Klimastress, Pflanzenbiotechnologie, Nutzpflanzen]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Sportböden mit Katapulteffekt machen Athleten schneller</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/sportboeden</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/10_SportsSurfaces_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Berliner Olympiastadion mit blauem Bodenbelag (Quelle: BASF / CONICA)" title="Berliner Olympiastadion mit blauem Bodenbelag (Quelle: BASF / CONICA)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Ein moderner Stadionbelag ist heutzutage ein High-Tech-Sportgerät, das entscheidenden Einfluss auf die Leistung des Athleten hat. Ein guter Bodenbelag kann beim Laufen durchaus einen Unterschied von Zehntelsekunden ausmachen. Dabei werden die Stadionbeläge nicht vorgefertigt und verlegt, sondern vor Ort mit Hilfe von speziellen Kunststoffen flüssig vergossen. So kann eine Stadionrennbahn bereits während des Einbaus immer wieder auf ihre Eigenschaften überprüft und optimiert werden. Durch dieses spezielle Feintuning wird den Athleten ein Teil der Energie, die in den Boden eingebracht wird, wieder zurückgegeben.]]></description>
	

					<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/10_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/10_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9038914" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Ein moderner Stadionbelag ist heutzutage ein High-Tech-Sportgerät, das entscheidenden Einfluss auf die Leistung des Athleten hat. Ein guter Bodenbelag kann beim Laufen durchaus einen Unterschied von Zehntelsekunden ausmachen. Dabei werden die Stadionbeläge nicht vorgefertigt und verlegt, sondern vor Ort mit Hilfe von speziellen Kunststoffen flüssig vergossen. So kann eine Stadionrennbahn bereits während des Einbaus immer wieder auf ihre Eigenschaften überprüft und optimiert werden. Durch dieses spezielle Feintuning wird den Athleten ein Teil der Energie, die in den Boden eingebracht wird, wieder zurückgegeben.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:18</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Sportböden, Katapulteffekt, Böden, Bodenbeläge, Bodenbelag, Athleten, Stadion, Sporthalle]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Elektronik zum Ausdrucken</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/elektronik_zum_ausdrucken</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/09_Elektronik_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Broschüre mit verschiedenen organischen Elektronikkomponenten (Quelle: VDMA/OE-A)" title="Broschüre mit verschiedenen organischen Elektronikkomponenten (Quelle: VDMA/OE-A)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Von der elektronischen Zeitung sind wir doch noch ein Stück weit entfernt. Aber bereits heute ist es möglich, mit Hilfe der Drucktechnik nicht nur Zeitungen, sondern auch elektronische Schaltungen zu produzieren. Mit gedruckter Elektronik ist eine riesige Spannbreite von Anwendungen denkbar. Das kann von Heizsohlen bis zur Herstellung komplexer Schaltungen und sogar Transistoren reichen. Durch elektrisch leitfähige Tinte, die keine Farbpigmente, sondern ganz spezielle flüssige Kunststoffe, so genannte Polymere enthält, wird das Ausdrucken von Elektronik möglich. Theoretisch könnte man sogar mit einem normalen Tintenstrahldrucker elektronische Elemente drucken.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/09_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/09_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9067647" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Von der elektronischen Zeitung sind wir doch noch ein Stück weit entfernt. Aber bereits heute ist es möglich, mit Hilfe der Drucktechnik nicht nur Zeitungen, sondern auch elektronische Schaltungen zu produzieren. Mit gedruckter Elektronik ist eine riesige Spannbreite von Anwendungen denkbar. Das kann von Heizsohlen bis zur Herstellung komplexer Schaltungen und sogar Transistoren reichen. Durch elektrisch leitfähige Tinte, die keine Farbpigmente, sondern ganz spezielle flüssige Kunststoffe, so genannte Polymere enthält, wird das Ausdrucken von Elektronik möglich. Theoretisch könnte man sogar mit einem normalen Tintenstrahldrucker elektronische Elemente drucken.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:20</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Elektronik, Ausdrucken, Drucktechnik, elektronische, Schaltungen]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Biologisch abbaubare Kunststoffe</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/abbaubare_kunststoffe</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/08_Bioplastics_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Biokunststoff, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" title="Biokunststoff, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" hspace="5" vspace="0" align="left" />Im Allgemeinen gibt es zwei spezielle Eigenschaften, die Biokunststoffe auszeichnen: entweder bestehen sie aus nachwachsenden Rohstoffen oder sie können von der Natur abgebaut werden. Einige Biokunststoffe erfüllen sogar beide Anforderungen. Biokunststoff ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen: zum Beispiel Mulchfolien in der Landwirtschaft oder die Einkaufstüte, die nach dem Einkauf gleich als Bioabfalltüte benutzt werden kann. Im Kompost werden Biokunststoffe innerhalb weniger Wochen vollständig biologisch abgebaut, ohne Rückstände zu hinterlassen.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/08_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/08_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7957519" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Im Allgemeinen gibt es zwei spezielle Eigenschaften, die Biokunststoffe auszeichnen: entweder bestehen sie aus nachwachsenden Rohstoffen oder sie können von der Natur abgebaut werden. Einige Biokunststoffe erfüllen sogar beide Anforderungen. Biokunststoff ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen: zum Beispiel Mulchfolien in der Landwirtschaft oder die Einkaufstüte, die nach dem Einkauf gleich als Bioabfalltüte benutzt werden kann. Im Kompost werden Biokunststoffe innerhalb weniger Wochen vollständig biologisch abgebaut, ohne Rückstände zu hinterlassen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:10</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Biokunststoffe, Kunststoff, nachwachsende Rohstoffe, Bioabfalltüte, Einkaufstüte]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Innovativer Weichmacher für sensible Anwendungen</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/weichmacher</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/07_Weichmacher_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Kind im Planschbecken, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" title="Kind im Planschbecken, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" hspace="5" vspace="0" align="left" />Überall dort wo Kunststoffe in Berührung mit dem menschlichen Körper kommen, muss das Material ganz besonders sicher sein. Das betrifft Bereiche wie Lebensmittelverpackungen, medizinische Geräte und natürlich auch Kinderspielzeug. Ohne einen chemischen Zusatz wie Weichmacher wären alle PVC (Polyvinylchlorid) -Produkte, die weich und elastisch sind, spröde und brüchig wie eine trockene Nudel. Dabei sind Weichmacher und PVC nicht fest miteinander chemisch verbunden, sondern nur physikalisch. Der Weichmacher kann zum Beispiel bei manueller Belastung und Kontakt mit Flüssigkeiten das PVC wieder verlassen. Der von der BASF entwickelte Weichmacher Hexamoll DINCH verbindet sich fester mit den PVC-Molekülen und ermöglicht so den Einsatz besonders in sensiblen Anwendungen wie Kinderspielzeug, Lebensmittelverpackungen und medizinische Geräten.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/07_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/07_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="8821985" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Überall dort wo Kunststoffe in Berührung mit dem menschlichen Körper kommen, muss das Material ganz besonders sicher sein. Das betrifft Bereiche wie Lebensmittelverpackungen, medizinische Geräte und natürlich auch Kinderspielzeug. Ohne einen chemischen Zusatz wie Weichmacher wären alle PVC (Polyvinylchlorid) -Produkte, die weich und elastisch sind, spröde und brüchig wie eine trockene Nudel. Dabei sind Weichmacher und PVC nicht fest miteinander chemisch verbunden, sondern nur physikalisch. Der Weichmacher kann zum Beispiel bei manueller Belastung und Kontakt mit Flüssigkeiten das PVC wieder verlassen. Der von der BASF entwickelte Weichmacher Hexamoll DINCH verbindet sich fester mit den PVC-Molekülen und ermöglicht so den Einsatz besonders in sensiblen Anwendungen wie Kinderspielzeug, Lebensmittelverpackungen und medizinische Geräten.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:04</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Weichmacher, Kunststoffe, Lebensmittelverpackungen, Kinderspielzeug, Hexamoll DINCH, PVC]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Kühlere Oberflächen mit speziellen Farbpigmenten</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/farbpigmente</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/06_CoolPaints_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Farben, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" title="Farben, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" hspace="5" vspace="0" align="left" />Im Auto, zu Hause, im Büro. Dunkle Flächen, die das Sonnenlicht schlucken, heizen sich auf und geben die Wärme an die Umgebung ab. Eine innovative Entwicklung von Farbpigmenten sorgt nun dafür, dass Oberflächen kühler bleiben können. Selbst bei tiefschwarzen Oberflächen wird die Wärmeaufnahme durch Sonneneinstrahlung halbiert. Der Trick: Mit Hilfe der Spezialpigmente kann das Material mehr Sonnenlicht reflektieren als absorbieren - dunkle Oberflächen, Bauteile oder Konstruktionselemente bleiben so schön kühl. Die Einsatzgebiete für die coolen Pigmente sind vielfältig: Solares Wärmemanagement im Baubereich, Einsatz in der Lack- und Druckindustrie oder auch für Kunstleder.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/06_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/06_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="7096487" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Im Auto, zu Hause, im Büro. Dunkle Flächen, die das Sonnenlicht schlucken, heizen sich auf und geben die Wärme an die Umgebung ab. Eine innovative Entwicklung von Farbpigmenten sorgt nun dafür, dass Oberflächen kühler bleiben können. Selbst bei tiefschwarzen Oberflächen wird die Wärmeaufnahme durch Sonneneinstrahlung halbiert. Der Trick: Mit Hilfe der Spezialpigmente kann das Material mehr Sonnenlicht reflektieren als absorbieren - dunkle Oberflächen, Bauteile oder Konstruktionselemente bleiben so schön kühl. Die Einsatzgebiete für die coolen Pigmente sind vielfältig: Solares Wärmemanagement im Baubereich, Einsatz in der Lack- und Druckindustrie oder auch für Kunstleder.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>7:08</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Farben, Pigmente, Wärme, Sonneneneinstrahlung, Spezialpigmente]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Bauchemie macht extrem lange Eisenbahntunnel der Welt möglich</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/eisenbahntunnel</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/05_Bauchemie_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Blick in eine Tunnelbaustelle, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" title="Blick in eine Tunnelbaustelle, Foto: BASF - The Chemical Company, 2007" hspace="5" vspace="0" align="left" />Beim Bau des Schweizer Gotthard-Basistunnels, einem der zukünftig längsten Eisenbahntunnel der Welt, muss Beton widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden: Einerseits darf der flüssige Beton auf dem kilometerlangen Weg in den Berg nicht hart werden, andererseits muss er blitzartig erstarren, wenn er an die Tunnelwand gespritzt wird. Möglich wird das mit Betonzusatzstoffen wie Fließmittel oder Spritzbeschleunigern. Ein spritzbarer Brandschutzmörtel verhindert darüber hinaus, dass der Beton bei Temperaturen von über 500&deg;C explodiert.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/05_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/05_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9149519" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Beim Bau des Schweizer Gotthard-Basistunnels, einem der zukünftig längsten Eisenbahntunnel der Welt, muss Beton widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden: Einerseits darf der flüssige Beton auf dem kilometerlangen Weg in den Berg nicht hart werden, andererseits muss er blitzartig erstarren, wenn er an die Tunnelwand gespritzt wird. Möglich wird das mit Betonzusatzstoffen wie Fließmittel oder Spritzbeschleunigern. Ein spritzbarer Brandschutzmörtel verhindert darüber hinaus, dass der Beton bei Temperaturen von über 500&deg;C explodiert.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:17</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Beton, Bauchemie, Tunnel, Eisenbahntunnel, Betonzusatzstoffe, Fließmittel, Spritzbeschleuniger, Brandschutzmörtel, Gotthard-Basistunnel]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Intelligenter Küstenschutz nimmt Wellen ihre Wucht</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/kuestenschutz</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/04_Elastocoast_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Verbund aus Schotter und dem Polyurethan Elastocoast der BASF für die Anwendung im Küstenschutz, Foto: BASF - The Chemical Company, 2006" title="Verbund aus Schotter und dem Polyurethan Elastocoast der BASF für die Anwendung im Küstenschutz, Foto: BASF - The Chemical Company, 2006" hspace="5" vspace="0" align="left" />Das Geheimnis des Küstenschutzes ist es, nicht gegen die Wellen, sondern mit den Wellen zu arbeiten. Ein Deich wird zum Beispiel stabiler, indem man das Wasser nicht einfach abprallen lässt, sondern es in die oberste Deckschicht eindringen kann. Erfahren Sie mehr über ein Verfahren, mit dem man intelligent die Energie der Meereswellen zähmen kann.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/04_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/04_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="8469786" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Das Geheimnis des Küstenschutzes ist es, nicht gegen die Wellen, sondern mit den Wellen zu arbeiten. Ein Deich wird zum Beispiel stabiler, indem man das Wasser nicht einfach abprallen lässt, sondern es in die oberste Deckschicht eindringen kann. Erfahren Sie mehr über ein Verfahren, mit dem man intelligent die Energie der Meereswellen zähmen kann.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>8:31</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Küstenschutz, Deich, Wellen, Meereswellen, Wasser, See]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Brennstoffzellen – Energieerzeugung der Zukunft</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/brennstoffzellen</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/03_Brennstoffzelle_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Brennstoffzelle (Quelle: BASF Fuell Cell GmbH)" title="Brennstoffzelle (Quelle: BASF Fuell Cell GmbH)" hspace="5" vspace="0" align="left" />Brennstoffzellen sind ungefähr um ein Drittel effizienter als alle anderen Energietechnologien, die wir bis jetzt kennen – und das Abfallprodukt ist lediglich Wasserdampf. Prototypen findet man bereits für die Stromversorgung von Kleingeräten wie Laptops, Funkgeräten, Mobiltelefonen sowie für die Strom- und Wärmeversorgung. Eine Brennstoffzelle ist eigentlich ein kleines Chemiewerk. Hören Sie, wie BASF-Experten daran arbeiten, Brennstoffzellentechnologie in die Anwendung zu bringen.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/03_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/03_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9148163" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Brennstoffzellen sind ungefähr um ein Drittel effizienter als alle anderen Energietechnologien, die wir bis jetzt kennen – und das Abfallprodukt ist lediglich Wasserdampf. Prototypen findet man bereits für die Stromversorgung von Kleingeräten wie Laptops, Funkgeräten, Mobiltelefonen sowie für die Strom- und Wärmeversorgung. Eine Brennstoffzelle ist eigentlich ein kleines Chemiewerk. Hören Sie, wie BASF-Experten daran arbeiten, Brennstoffzellentechnologie in die Anwendung zu bringen.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:17</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, OLEDs, Flachbildschirm, Fenster, Lichtquelle, Organische Leuchtdioden, Bildschirme, Joint Innovation Lab, JIL]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>OLEDs - Organische Leuchtdioden sind das Licht der Zukunft</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/leuchtdioden</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/02_OLED_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Bildquelle: BASF AG: Organische Leuchtdiode - OLED" title="Bildquelle: BASF AG: Organische Leuchtdiode - OLED" hspace="5" vspace="0" align="left" />Die Wohnzimmerwand als Flachbildschirm, Fenster, die bei Nacht als Lichtquellen dienen oder aufrollbare Bildschirme - Organische Leuchtdioden, sogenannte OLEDs, machen es möglich. OLEDs sind flache elektrische Leuchtquellen, die die ihnen zugeführte Energie fast vollständig in Licht umwandeln. BASF-Experten forschen gemeinsam mit Partnern aus Hochschule und Industrie im Joint Innovation Lab (JIL) in Ludwigshafen an der Entwicklung des Zukunftsmaterials.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 09 May 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/02_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/02_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="8951014" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Die Wohnzimmerwand als Flachbildschirm, Fenster, die bei Nacht als Lichtquellen dienen oder aufrollbare Bildschirme - Organische Leuchtdioden, sogenannte OLEDs, machen es möglich. OLEDs sind flache elektrische Leuchtquellen, die die ihnen zugeführte Energie fast vollständig in Licht umwandeln. BASF-Experten forschen gemeinsam mit Partnern aus Hochschule und Industrie im Joint Innovation Lab (JIL) in Ludwigshafen an der Entwicklung des Zukunftsmaterials.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:19</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, OLEDs, Flachbildschirm, Fenster, Lichtquelle, Organische Leuchtdioden, Bildschirme, Joint Innovation Lab, JIL]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
				<item>
					<title>Klima schützen mit moderner Chemie</title>

					<link>http://corporate.basf.com/podcast/klimaschutz</link>

					<description><![CDATA[<img src="http://www.basf.com/group/corporate/de/function/conversions:/publish/content/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/images/01_Neopor_thumbnail.jpg" width="170" height="80" alt="Foto: Der Handwerker fixiert durch kräftigen Händedruck die Neopor-Dämmplatte." title="Foto: Der Handwerker fixiert durch kräftigen Händedruck die Neopor-Dämmplatte." hspace="5" vspace="0" align="left" />Schon heute kann man in vielen Lebensbereichen Energie einsparen und Treibhausgas-Emissionen mindern. Beim energieeffizienten Bauen kommen viele unserer Produkte, Technologien und Systemlösungen zum Einsatz. Hören Sie in diesem Podcast etwas über energieeffiziente und intelligente Konzepte für Energiesparhäuser und innovative Dämm- und Baustoffe.]]></description>
	

					<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
					<author>podcast@basf.com (BASF Podcast)</author>

					<guid>http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/01_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3</guid>

					<category>Science &amp; Medicine</category>
					
					<enclosure url="http://corporate.basf.com/de/presse/podcast/channel1/01_BASF_Podcast_Innovation_de.mp3" length="9331775" type="audio/mpeg"/>

					<itunes:author>BASF SE - Corporate Innovation Communications</itunes:author>
					
					<itunes:subtitle><![CDATA[]]></itunes:subtitle>
					
					<itunes:summary><![CDATA[Schon heute kann man in vielen Lebensbereichen Energie einsparen und Treibhausgas-Emissionen mindern. Beim energieeffizienten Bauen kommen viele unserer Produkte, Technologien und Systemlösungen zum Einsatz. Hören Sie in diesem Podcast etwas über energieeffiziente und intelligente Konzepte für Energiesparhäuser und innovative Dämm- und Baustoffe.]]></itunes:summary>
					
					<itunes:duration>9:43</itunes:duration>
					
					<itunes:keywords><![CDATA[Innovation, Chemie, Klimaschutz, Energiesparhaus, 3-Liter Haus, Micronal, Neopor, LUWOGE, Daemmstoffe]]></itunes:keywords>
					
				</item>
			
	</channel>
</rss>

