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Hambrecht: Mit Zuversicht ins Jahr 2005 |

Anlässlich der Berichterstattung des Geschäftsjahres 2004 äußerte sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Hambrecht am 09. März 2005 in einem Kurzinterview zu den Erfolgen in 2004 und den Herausforderungen für die Zukunft.

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Die Antworten auf die Fragen können im Originalton verfolgt oder gelesen werden.

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Was waren denn die Erfolge und die Highlights im Jahr 2004?
 Dr. Jürgen Hambrecht: Erstens haben wir 2004 ein prima Ergebnis abgeliefert, und das ist zurückzuführen auf deutliche Marktzugewinne. Wir waren also besser als der Wettbewerb am Markt draußen. Wir haben unsere Kunden ernst genommen. Zweitens: Wir haben unsere Kosten weiter reduziert - wir sind noch besser geworden. Und drittens: Am Ende kommt dabei natürlich ein besseres Ergebnis heraus. Und wir haben zum ersten Mal seit 1996 unsere Kapitalkosten verdient. Darauf können wir alle stolz sein.

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Was macht denn aus Ihrer Sicht die BASF für Aktionäre so attraktiv?
 Dr. Jürgen Hambrecht: Unsere Performance! Wir liefern ab, was wir versprechen, und das bildet sich ab im Aktienkurs. Unser Aktienkurs ist letztes Jahr um gut 23 Prozent gestiegen, hat alle anderen outperformt. Und dazu kommt leicht die Dividende dieses Jahr mit 1,70, auch eine Steigerung von 21 Prozent. Also, die Aktionäre partizipieren am Erfolg der BASF.

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Was macht die BASF insbesondere auch für Mitarbeiter so attraktiv?
 Dr. Jürgen Hambrecht: Dass sie verlässlich ist. Unsere Mitarbeiter können sich im Prinzip auf die Strategie der BASF verlassen, wenn wir nach vorne schauen. Wir machen unsere Hausaufgaben. Wir werden besser. Wir arbeiten alle miteinander zusammen, haben große gemeinsame Projekte, die von unseren Mitarbeitern mitgetragen werden und das ist unser Erfolg - nämlich das BASF-Team, das beste Team in der Industrie. Und darauf können wir, glaube ich, alle sehr stolz sein.

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Was haben Sie sich, was hat die BASF sich für 2005 vorgenommen, wo liegen die Herausforderungen?
 Dr. Jürgen Hambrecht: Die Herausforderung ist natürlich der hohe Ölpreis, der auch relativ volatil war - gerade in den letzen Wochen. Und das ist sicherlich nicht besonders gut für unser Geschäft. Auf der anderen Seite sieht man, glaube ich, auch im Jahr 2005 relativ hohes Wachstum. Nicht ganz so hoch wie in 2004, aber wir haben gutes Wachstum und deshalb schauen wir etwas zuversichtlich ins Jahr 2005 hinein. Unsere großen Herausforderungen sind genau dort anzuknüpfen, wo wir im letzten Jahr aufgehört haben: nämlich noch besser zu werden.

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